Die Top 10 Sehenswürdigkeiten im Oman

Sultan Qaboos Grand Mosque in Muscat

Sultan Qaboos Grand Mosque, Oman - © FRASHO, franks-travelbox
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Die Große Moschee in der Hauptstadt des Oman, ist eine der größten islamischen Gebetsstätten weltweit. Für jeden Besucher von Muscat, der Hauptstadt des Oman, ist die majestätische Sultan Qaboos Grand Mosque ein Pflichtbesuch. Der Prunk hinter den majestätischen Mauern ist in jedem Fall einen Besuch wert!

Der Besuch der Sultan Quaboos Moschee ist für Nicht-Muslime Samstag bis Donnerstag von 8:00 bis 11:00 Uhr möglich. Freitags kann die Moschee nicht besucht werden!

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Altstadt von Muscat

Der Sultanspalast in Muscat, Oman - © FRASHO, franks-travelbox
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Die Altstadt von Muscat liegt in einer von Felswänden eingeschlossenen Bucht und hat prachtvolle Bauten zu bieten (Sultanspalast, Bait Garaiza, Al Khor Moschee, Festung Mirani, Festung Jalali). Die Altstadt ist relativ gut überschaubar, es empfiehlt sich eine Erkundung zu Fuß.

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Nizwa

Blick vom Fort Nizwa über die Stadt mit den Bergen im Hintergrund, Oman - © l i g h t p o e t / Shutterstock
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Nizwa liegt im nördlichen Oman, knapp 200km von der Hauptstadt Muscat entfernt. In der Stadt gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die es wert sind, besichtigt zu werden (Suoq, Fort Nizwa, der Tiermarkt jeden Freitag).

Nizwa eignet sich auch ideal als Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die Umgebung.

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Festung Hisn Tamah in Bahla

Die gewaltige Hisn Tamah in Bahla ist eine der schönsten und eindrucksvollsten historischen Festungsanlagen des Oman - © Rudolf Tepfenhart / Shutterstock
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Über der omanischen Stadt Bahla im Norden des Landes thront die gewaltige Hisn Tamah, eine der schönsten und eindrucksvollsten historischen Festungsanlagen des Oman. Sie stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert und wurde vollständig renoviert.

Die imposante Festung Hisn Tamah zählt seit 1987 als einzige omanische Festung zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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Wadi Nakhar – der Grand Canyon des Oman

Der sogenannte „Grand Canyon des Oman“ ist in Wahrheit die bis zu 1.000m tiefe Wadi Nakhar Schlucht mit grandiosesten Ausblicken - © FRASHO, franks-travelbox
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Die 1.000m tiefe Wadi Nakhar Schlucht, auch der „Grand Canyon des Oman“ genannt, bietet dem Besucher grandiose Ausblicke. Von einem Hochpalteau in ca. 2.000m Seehöhe kann man die Schlucht bewundern und hat gleichzeitig einen grandiosen Rundblick auf die umliegende Berglandschaft und auch den Gipfel des Djebel Shams.

Sportliche Besucher können auch eine abenteuerliche ca. 4km lange Wanderung am Rande der Westflanke der Schlucht unternehmen.

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Saiq-Plateau am Jebel Akhdar

Fantastischer Ausblick vom Saiq-Plateau in eine der spektakulärsten Landschaften des Oman - © FRASHO / franks-travelbox
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Das Saiq-Plateau liegt im Zentrum der Gebirgsregion des Jebel Akhdar, einer der spektakulärsten Landschaften des Oman. In einer atemberaubenden Kulisse mit spektakulärer Aussicht kann man hier auf 2.000m Seehöhe auch im Hochsommer eine angenehme Kühle und frische Früchte im Oman genießen.

Einer der schönsten Aussichtspunkte ist der „Diana’s Viewpoint“, benannt nach der englischen Prinzessin Lady Diana, die das Saiq-Plateau im Jahr 1990 per Helikopter besuchte.

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Palast Jabrin

Fassade des Schloss Jabrin, Oman - © FRASHO, franks-travelbox
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Der Palast Jabrin aus dem 17. Jahrhundert ist eines der schönsten und malerischsten Gebäude im Oman. Man fühlt sich in das Arabien des 17. Jahrhundert zurückversetzt. Der Palast 1984 aufwendig renoviert und bietet einen bezaubernden Einblick in das frühere Leben an den Höfen im Oman.

Vom Dach des Palastes Jabrin hat man einen wunderschönen Ausblick in die Umgebung.

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Bienenkorbgräber von Al Ayn und Bat

Die Bienenkorbgräber von Al Ayn vor dem Berg Jebel Misht, Oman - © FRASHO, franks-travelbox
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Die Bienenkorbgräber in Al Ayn und Bat entstanden ca. um 3500 v. Chr. Seit 1988 zählen die Bienenkorbgräber zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Wer wenig Zeit hat: Die Bienenkorbgräber von Al Ayn sind die wesentlich eindrucksvollere Grabstätte, errichtet auf einer Hügelkette vor dem dahinter 1.000 Meter hoch aufragenden Jebel Misht.

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Oase Wadi bani Khalid

Im Wadi bani Khalid, der bekanntesten Oase im Oman mitten in der Gebirgswüste des Al Hajar kann man das ganze Jahr über wunderbar entspannen - © FRASHO / franks-travelbox
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Das Wadi bani Khalid ist die bekannteste Oase im Oman und zählt zu den schönsten und idyllischsten Wadis Omans. Das Herz des Wadi ist ein riesiger, türkisblauer Teich, dessen Ufer von Palmen gesäumt werden. Dahinter laden mehrere natürliche Felsen-Pools in kristallklarem Wasser zum Baden ein.

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Ras Al Jinz Turtle Reserve

Strand bei Ras Al Jinz, Oman - © FRASHO, franks-travelbox
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Das „Ras Al Jinz Turtle Reserve“ ist ein Naturreservat im Oman zum Schutz der Meeresschildkröten. Es gibt in Ras Al Jinz ein Besucherzentrum mit Restaurant, Geschenkeshop und auch der Möglichkeit zu übernachten. Von hier aus werden die geführten Touren mit ausgebildeten Guides zur Beobachtung der Meeresschildkröten durchgeführt.

Der Oman spielt beim Schutz der Meeresschildkröten eine besondere Rolle, da die meisten der Meeresschildkröten bevorzugt die Küsten und Strände des Omans zur Eiablage aufsuchen.

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Wüste Ramlat al Wahiba (Wahiba Sands)

Abendliche Schattenspiele in der Ramlat al Wahiba (Wahiba Sands) im Oman - © FRASHO / franks-travelbox
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Die atemberaubende Wüste Ramlat al Wahiba, auch „Wahiba Sands“ genannt, ist eine fantastische Sandwüste und zählt zu Highlights einer Oman-Reise. Im Osten reichen die Sanddünen der Wahiba Sands bei der Ortschaft Al-Ruways bis an die Küste des indischen Ozeans.

Man kann die Wüste mit einem Allradfahrzeug durchqueren aber auch in einem der Touristen-Camps in der Wüste übernachten. Eine Durchquerung der Ramlat al Wahiba auf dem Kamel wird auch angeboten.

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Wadi Shuwaymiyah

Das Wadi Shuwaymiyah gehört zu den schönsten Wadis im Oman, ist jedoch aufgrund seiner abgeschiedenen Lage in kaum einem Reiseführer erwähnt - © FRASHO / franks-travelbox
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Das Wadi Shuwaymiyah im Oman ist ein absoluter Geheimtipp und gehört zu den schönsten Wadis im Oman. Die wilde Schönheit des Wadi Shuwaymiyah kann mit einem Geländewagen erkundet werden.

Ein Abstecher in die eindrucksvolle Schlucht wird mit einer spektakulären Landschaft – steilen Wänden, überhängenden Klippen und bizarren Felsen – belohnt. Das Wadi wird wegen seiner abgeschiedenen Lage wenig besucht.

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Ausgrabungsstätte Shisr (Ubar)

Die archäologische Stätte des verlorenen Ubar ist leider wenig eindrucksvoll. Bis auf einige Steinhaufen im Wüstensand und einen gewaltigen Spalt im Boden gibt es wenig zu sehen, Oman - © FRASHO / franks-travelbox
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Die Ausgrabungsstätte der legendären Handelsstadt Shisr (Ubar) am Rande der Rub al-Khali, der größten Sandwüste der Welt, wird von zahlreichen Legenden umrankt. Die berühmteste tituliert Shisr als die sagenumwobene Stadt Ubar, die spätestens seit dem Buch des britischen Abenteurers und Entdeckers Ranulph Fiennes „Atlantis of the Sands“ weltweit bekannt ist.

Ubar wurde erst im Jahr 1992 entdeckt. Unter der Bezeichnung „Land of Frankincense“ („Land des Weihrauchs“) zählt Shisr gemeinsam mit anderen Stätten an der Weihrauchstraße zum Weltkulturerbe der UNESCO.

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Rub al-Khali (Leeres Viertel)

Spektakuläre Sonnenuntergänge und ein atemberaubender Sternenhimmel sind die Top-Sehenswürdigkeiten der Rub al-Khali im südlichen Oman - © Frantisek Staud / Shutterstock
© Frantisek Staud / Shutterstock

Die Rub al-Khali im Süden der arabischen Halbinsel ist die größte Sandwüste der Welt. Die Rub al-Khali erstreckt sich über die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Jemen und den Oman. Sie wird auch „Leeres Viertel“ genannt und macht ihrem Namen alle Ehre, denn in der Rub al-Khali lebt tatsächlich kaum eine Menschenseele.

Die scheinbar endlosen Sanddünen der Rub al-Khali erreichen eine Höhe von über 200 Metern. Ausflüge in das spektakuläre Sandmeer sollten allerdings nur mit einem ortskundigen Führer unternommen werden!

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Musandam – Halbinsel und Exklave

Auf der omanischen Halbinsel Musandam sind traditionelle Fischerboote für Touristenfahrten mit Gemütlichkeit ausgestattet - © Fotonium / Shutterstock
© Fotonium / Shutterstock

An der nördlichsten Spitze der arabischen Halbinsel liegt die omanische Exklave Musandam. Sie ist Teil des Sultanats Oman, jedoch geografisch durch die Vereinigten Arabischen Emirate vom Oman abgeschnitten. Ihre wilden, unberührten Gipfel, abenteuerlichen Pisten, atemberaubenden Buchten und fantastischen Tauchspots machen eine Reise nach Musandam zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Highlights für die Besucher von Musandam sind eine Fahrt in die zerklüftete und großteils völlig menschenleere Bergwelt sowie eine Tour durch Musandams atemberaubende Fjorde.

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