Die Top 10 Sehenswürdigkeiten der Südsee

Ganz ohne Touristenfallen auf die traumhaften Südsee-Inseln reisen! Hier finden Sie eine Liste der Top 10 Sehenswürdigkeiten der Südsee! Welche Highlights und Attraktionen dürfen Sie beim Urlaub in der Südsee auf keinen Fall versäumen?

Die traumhaften Inseln der Südsee gelten als Inbegriff des Urlaubsparadieses. Türkisblaue Wellen, die sich an schneeweißen Sandstränden brechen, während man im Schatten von Kokospalmen gemütlich auf der Liege einen bunten Cocktail schlürft. Doch die Südsee ist groß und Inseln gibt es viele – wo sind nun tatsächlich die schönsten Flecken des Paradieses, die man auf dieser kostspieligen Reise unbedingt besuchen sollte?

Lagune von Bora Bora

Wunderschöner Südsee Strand mit Blick auf den Berg Otemanu auf der Insel Bora Bora, Französisch-Polynesien - © BlueOrange Studio / Shutterstock
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Dank ihrer unglaublichen Schönheit genießt die bildhübsche Lagune von Bora Bora Weltruhm. Das kleine Eiland im Südpazifik gehört zum Archipel von Französisch Polynesien und zählt zu den teuersten Urlaubszielen der Welt. Kein Wunder – kaum anderswo ist der feine Sand weißer, das Meer blauer und die Korallenwelt bunter als auf diesem abgeschiedenen Inselparadies.

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Rock Islands von Palau

Die Rock Islands sind ein Teil des idyllischen Südsee-Atolls Pala, gehören zur Insel Koror und liegen südlich von Palaus Hauptinsel Babeldaob - © optionm / Shutterstock
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Über 400 Mini-Inseln, die sich im dunkelblauen Pazifik wie smaragdgrüne Perlen an einer Schnur reihen, bilden südlich von Palaus Hauptinsel Babeldaob die markanten Rock Islands. Jedes Inselchen ist ein atemberaubendes Paradies mit üppiger Natur, einsamen Stränden und einer lebhaften Unterwasserwelt, in der vor allem der Jellyfish Lake zu den Tauch-Highlights zählt.

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Funafuti-Atoll auf Tuvalu

Die weit verstreuten Inseln des Funafuti-Atolls von Tuvalu im Südpazifik bieten Sonne, Strand, Meer und garantierte Abgeschiedenheit von jeglicher Zivilisation - © photogerson / Shutterstock
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Funafuti ist das Haupt-Atoll der neun Insel-Atolle, die mit 100 weiteren Inselchen den Pazifik-Staat Tuvalu bilden. Hier gibt es weder Museen noch Kirchen, keine Nationalparks oder archäologische Fundstätten, sondern nur endlose Strände, über denen sich saftig grüne Kokospalmen wiegen. Fernab von Zivilisation findet im weißen Sand jeder gestresster Geist zur Ruhe.

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Tumon auf Guam

Atemberaubende Aussicht über die Tumon-Bucht vom Two Lover's Point auf der Südsee-Insel Guam - © IZO / Shutterstock
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Tumon ist das touristische Zentrum der Südsee-Insel Guam. An der traumhaften Tumon Bay gibt es mehr zu entdecken als Sonne, Strand und Meer, die exquisiten Shopping-Malls haben der kleinen Stadt sogar den Beinamen „Paris des Pazifiks“ eingebracht. Luxuriöse Clubs und Hotels sorgen für ein quirliges Nachtleben und am Two Lover’s Point hat sich bereits so manches Pärchen ewige Treue geschworen.

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Champagne Beach auf Vanuatu

Der Champagne Beach im Nordosten der Pazifikinsel Espiritu Santo, Vanuatu, wurde bereits mehrmals zum schönsten Strand im Südpazifik gekürt - © PrzemyslawSkibinski/Shutterstock
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Vanuatus Champagne Beach wurde bereits mehrfach zum schönsten Strand der Südsee gewählt. Der 1km lange Sandstreifen im Nordosten der Hauptinsel Espiritu Santo beeindruckt – typisch für die Südsee – mit weißem Sand und türkisblauem Meer und wird von einem regelrechten Wald umrahmt. Seinen Namen hat der Champagne Beach übrigens vom vulkanischen Gestein, das immer wieder kleine Bläschen an die Meeresoberfläche schickt.

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Phönix-Inseln auf Kiribati

Die Phönix-Inseln in der Südsee sind seit 2006 Meeresschutzgebiet und zählen seit 2010 zum Weltnaturerbe der UNESCO, Kiribati - © Dudarev Mikhail / Shutterstock
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Taucher finden außer vielleicht am Great Barrier Reef Australiens wohl nirgendwo sonst bessere Bedingungen als auf den Phönix-Inseln auf Kiribati. Die insgesamt acht Atolle gelten allesamt als UNESCO Welterbe und formen das größte Meeresschutzgebiet der Welt. Völlig ungestört konnte sich hier eine unvergleichliche Unterwasserwelt entwickeln, in der 120 Korallenarten und über 500 verschiedenen Fische leben – „as long as the ocean can remember“.

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Falealupo Rainforest Reserve auf Savaii

Der 40m über dem Waldboden angebrachte Canopy Aerial Walkway ist das Highlight im Falealupo-Rainforest-Reserve auf Samoa - © Atosan / Shutterstock
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Auf Savaii, einer kleinen Insel West-Samoas, können Südsee-Urlauber mit dem Regenwald auf besonders spektakuläre Weise auf Tuchfühlung gehen. Der so genannte Canopy Aerial Walkway führt im Falealupo Rainforest Reserve in 40 Metern Höhe durch das saftig grüne Blätterdach des Dschungels und bietet die einmalige Gelegenheit, Vögel, Affen und andere tropische Baumwipfel-Bewohner aus nächster Nähe zu erleben.

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East Renell

Die Insel Renell gehört zu den Salomonen-Inseln und wurde. aufgrund seiner unberührten Natur zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt - © Ethan Daniels / Shutterstock
© Ethan Daniels / Shutterstock

East Renell wurde als erste Stätte auf den südpazifischen Inseln zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt und bildet eine spektakuläre Symbiose aus Wald, See und Meer. Am Lake Tegano, dem größten See der pazifischen Inselwelt, gedeihen unzählige endemische Arten, die dem lebensbedrohlichen Einfluss des Menschen bis heute zum Großteil entgehen konnten.

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Tjibaou Kulturzentrum auf Neu-Kaledonien

Das Jean-Marie-Tjibaou-Cultural-Center auf Neu-Kaledonien wurden den typischen Häusern der Kanak-Kultur nachempfunden - © FannySchertzer CCBY-SA3.0/Wiki
© FannySchertzer CCBY-SA3.0/Wiki

Modernste Technik mitten im Südpazifik gibt es im Tjibaou Kulturzentrum auf Neu-Kaledonien zu bewundern. Das einem Kanakendorf nachempfundene Museum ist Schauplatz kultureller Veranstaltungen, Ausstellungen, Konferenzen und Konzerte zur Förderung und Bewahrung der Kanaken-Kultur.

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Latte Steinbruch auf der Insel Rota

Die Latte Steine bestehen aus einem Steinpfeiler, auf dem eine steinerne Halbkugel mit der flachen Seite nach oben gesetzt wurde, Nördliche Marianen - © IZO / Shutterstock
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Die so genannten Latte-Steine sind untrennbar mit der südpazifischen Kultur verbunden. Besonders eindrucksvoll ist diese auf der Insel Rota, einem Eiland der Nördlichen Marianen, zu erleben. Im dortigen Latte-Steinbruch liegt der Ursprungsort zahlreicher zeremonieller Megalithen des Chamarro-Volkes, den Ureinwohnern der Nördlichen Marianen und der Nachbarinsel Guam.

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