Lagune von Bora Bora, Französisch Polynesien

Wunderschöner Südsee Strand mit Blick auf den Berg Otemanu auf der Insel Bora Bora, Französisch-Polynesien - © BlueOrange Studio / Shutterstock
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Die Lagune von Bora Bora in Französisch Polynesien gilt für viele als die schönste der Welt. Schwimmen und Tauchen in ihren türkis schimmernden kristallklaren Gewässern gleicht einer Schnorcheltour durch die Farbenpracht eines atemberaubenden Aquariums.

Bora Bora ist ein paradiesisches Eiland mitten im Südpazifik, welches zu der Inselgruppe Französisch-Polynesien gehört. Etwa 260km von Tahiti entfernt gehört Bora Bora zu den schönsten und auch teuersten Urlaubsinseln der Welt.

BILDER: Lagune von Bora Bora

 

Die Gesamtfläche Bora Boras misst 38km² und wird von einer traumhaften Lagune beherrscht, die den Ruf hat, die schönste der Welt zu sein und die wichtigste Sehenswürdigkeit Bora Boras darstellt. Bora Bora hat die klassische Form eines Südsee-Atolls mit einem zentralen Berg in der Mitte und einem Korallensaum rund herum, auf dem zahlreiche kleine Riffinseln, so genannte Motus, aus dem Meer ragen. Auf diesen der Insel vorgelagerten Fleckchen Land wurden mehrere Luxushotels errichtet, deren Nächtigungspreis durchwegs im dreistelligen Eurobereich angesiedelt ist.

Luftaufnahme der Lagune von Bora Bora in Französisch-Polynesien - © wilar / Shutterstock
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Traumurlaub auf Bora Bora

Die Schönheit der Lagune von Bora Bora ist diesen Preis jedoch durchaus wert. Ihr türkisblaues, kristallklares Wasser bietet fantastische Blicke auf ihre reichhaltige Unterwasserwelt und den feinsandigen weißen Meeresgrund. Viele der Hotels besitzen Wasserbungalows, die auf Stelzen direkt über die Lagune gebaut wurden und mit Glasböden ausgestattet sind. In manchen sind auch noch die Tische aus Glas, so dass man bereits beim Frühstück, welches per Kanu geliefert wird, die tierischen Bewohner der Lagune beobachten kann.

Tauchen und Schnorcheln auf Bora Bora

Wer sich einen derartigen kostspieligen Wasserbungalow nicht leisten kann, muss auf Bora Boras Unterwasserwelt trotzdem nicht verzichten. Die zahlreichen Strände bieten perfekte Tauch- und Schnorchelplätze, an denen man sich wie in einem riesigen Aquarium vorkommt. Auch Ausfahrten mit dem Glasbodenboot werden angeboten welches auf Bora Bora übrigens zum ersten Mal eingesetzt wurde.

In den tieferen Wassern der Lagune tummeln sich neben tausenden farbenprächtigen Korallenfischen auch Barrakudas und kleine Haie, die auf den geführten Tauchtouren durch Futter angelockt werden. So können auch Anfänger mit den faszinierenden Meerestieren auf Tuchfühlung gehen.

Stachelrochen in der Lagune von Bora Bora, im Hintergrund exklusive Wasserbungalows, Französisch-Polynesien - © bl0ndie / Shutterstock
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Auf der „Rochenstraße” begegnet der Taucher – wie der Name schon sagt – unzähligen Prachtexemplaren der faszinierenden Rochen. Schwärme von bis zu 100 Mantas und Leopard-Stachelrochen ziehen hier ihre majestätischen Kreise, was die Rochenstraße zu einer weltberühmten Tauchattraktion machte.

Im vielfarbig leuchtenden Wasser der Lagune ist neben Tauchen und Baden auch Segeln und Jetski-fahren möglich.

Um die gesamte Lagune von Bora Bora zu erforschen bietet sich eine Inselrundfahrt an. Diese kann mit dem „Le Truck”, einem zum öffentlichen Bus umfunktionierten LKW vorgenommen werden. Die meisten, sowohl Einheimische als auch Touristen, bevorzugen jedoch das Fahrrad oder das Moped. Ohne Tür und Dach und umweht von einer sanften Meeresbrise lässt sich die atemberaubende Schönheit der Lagune Bora Boras viel besser aufnehmen.

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