Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Venezuela

Ganz ohne Touristenfallen nach Venezuela reisen! Hier finden Sie eine Liste der Top 10 Sehenswürdigkeiten von Venezuela! Welche Highlights und Attraktionen dürfen Sie beim Urlaub in Venezuela auf keinen Fall versäumen?

Venezuela grenzt sowohl an das karibische Meer als auch an den Atlantischen Ozean. Unumstrittenes Highlight des faszinierenden Tropenlandes sind die Angel Falls, der höchste Wasserfall der Welt. Daneben warten traumhafte Strände und unberührte Dschungelwelten auf Erholung Suchende und Abenteurer.

Nationalpark Canaima

Die Lagune von Canaima im gleichnamigen Nationalpark ist ein wahrlich märchenhafter Ort, der zu den schönsten Plätzen Venezuelas zählt - © Alice Nerr / Shutterstock
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Der Canaima Nationalpark ist mit einer Fläche, die etwa Belgien entspricht, der sechstgrößte Nationalpark der Welt. In seiner saftig grünen Landschaft sind malerische Lagunen und der höchste Wasserfall der Welt zu finden. Jahrmillionen alte Tafelberge, allen voran der spektakuläre Mount Roraima und der gewaltige Mount Kukenan, machten den Canaima Nationalpark zum Welterbe der UNESCO.

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Mochima Nationalpark

Für viele Besucher gilt der traumhafte Mochima Nationalpark im Nordosten des Landes als schönste Landschaft Venezuelas - © Paolo Costa / Shutterstock
© Paolo Costa / Shutterstock

Der Mochima Nationalpark im Nordosten des Landes wird oft als schönste Landschaft Venezuelas bezeichnet. Zwischen Puerto La Cruz und Cumaná liegen unzählige Bilderbuch-Strände an der Küste des Regenwaldes und etwa 30 Inseln, deren Korallenriffe paradiesische Bedingungen für Taucher bieten. Sogar Delfine und Wale lassen sich hier immer wieder blicken.

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Playa Medina

Der Playa Medina zwischen Karibischem Meer und Atlantik gilt als schönster Strand von Venezuela - © Rigelp / Shutterstock
© Rigelp / Shutterstock

Bade-Urlauber sind in Venezuela auch am Playa Medina richtig. Der helle Sandstrand zwischen Karibischem Meer und Atlantik gilt als schönster Strand Venezuelas. Schatten ist hier ausreichend vorhanden, denn zwischen dem feinen Sand an den türkisblauen Wellen und den schroffen Gipfeln des Hinterlandes wächst ein saftig grüner Palmenwald.

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Nationalpark Morrocoy

Der Nationalpark Morrocoy stellt für den Urlaub in Venezuela die perfekte Mischung aus Abenteuer und Erholung bereit - © Michel Piccaya / Shutterstock
© Michel Piccaya / Shutterstock

Auch im Nationalpark Morrocoy kommen die fantastischen Traumstrände nicht zu kurz. Fischen und Schifffahrt ist hier untersagt, dafür sind die Tauch- und Schnorchelgründe umso besser. Prächtige Korallenriffe und dichter Dschungel können mit einer üppigen Artenvielfalt aufwarten, die auf geführten Touren erkundet werden kann.

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Los Roques

Die traumhaften Inseln des Archipels Los Roques vor der Küste von Venezuela locken mit Bilderbuch-Stränden und einer atemberaubenden Unterwasserwelt - © Dmitry Burlakov / Shutterstock
© Dmitry Burlakov / Shutterstock

Tauchen und Schnorcheln wird auch auf dem Archipel Los Roques großgeschrieben. Rund 40 Inseln stehen komplett unter Naturschutz und haben sich dem sanften Tourismus verschrieben. Keine großen Hotels, keine lauten Partys, nur Sonne, Strand und Meer sind Balsam für jede gestresste Seele.

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Isla Margarita

Blick auf den Paradise Beach. Isla Margarita, Venezuela - © Janne Hamalainen / Shutterstock
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Die Isla Margarita ist das Bade-, Tauch- und Surf-Paradies Venezuelas. Entlang ihrer rund 170km langen Küste reiht sich ein Paradiesstrand an den nächsten. Alle Strände sind bequem mit dem Taxi oder Mietauto zu erreichen und dennoch gibt es vor allem im Westen der Isla Margarita noch einige sagenhafte Strände, die man ganz für sich allein hat.

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Nationalpark Los Médanos de Coro

Der Nationalpark Los Médanos de Coro an der Nordküste von Venezuela beherbergt die größten Sanddünen Südamerikas - © Paolo Costa / Shutterstock
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Der kleinste Nationalpark Venezuelas kann mit den größten Sanddünen Südamerikas aufwarten. Mit bis zu 40m Höhe sind sie zwar nicht so spektakulär wie die Dünen der Sahara oder der Rub al-Khali, aber dennoch sehenswert. Die rund 20km lange Landbrücke des Nationalparks Los Médanos de Coro an der Nordküste Venezuelas kann in einer guten Viertelstunde mit dem Auto abgefahren werden.

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Historisches Zentrum von Coro

Coro ist eine der schönsten Kolonialstädte in Venezuela - © Rafal Cichawa / Shutterstock
© Rafal Cichawa / Shutterstock

Die schmucke Stadt Coro liegt gleich südlich des Nationalparks Los Médanos de Coro und besticht vor allem durch ihre sehenswerte Altstadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Santa Ana de Coro, wie die Stadt mit vollem Namen heißt, zählt zu den ältesten Städten Venezuelas und war einst der erste Bischofssitz Südamerikas. Hier sind einige der wenigen Kolonialbauten in Amerika zu besichtigen, die noch aus Lehm gebaut wurden.

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Mérida

Wie in den meisten Großstädten Venezuelas bildet auch in Mérida der Plaza Bolivar den Mittelpunkt der historischen Altstadt - © Joanlink CC BY3.0/Wiki
© Joanlink CC BY3.0/Wiki

Mérida liegt fernab der Hitze an Venezuelas Küste in den Anden und gilt als touristisches Zentrum im Westen des Landes. Hier treffen sich vor allem Studenten und Rucksack-Touristen, die der malerischen Stadt ein jugendlich-freundliches Flair verleihen. Neben diversen Outdoor-Aktivitäten in der majestätischen Gebirgswelt ist Mérida auch Ausgangspunkt für die einst höchste Seilbahn der Welt, die mitten in die Gletscher der Anden führt.

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Orinoco-Delta

Das faszinierende Orinoco Delta ist der Parade-Dschungel von Venezuela und garantiert exotische Naturerlebnisse - © Vadim Petrakov / Shutterstock
© Vadim Petrakov / Shutterstock

Der Orinoco ist der größte Fluss Venezuelas und nach dem Amazonas der zweitgrößte Fluss Südamerikas. Unberührte tropische Flora und Fauna lassen sich im atemberaubenden Orinoco-Delta auf verschlungenen Dschungel-Pfaden entdecken, begleitet von Papageien, Affen, Schmetterlingen, Süßwasser-Delfinen und Kaimanen.

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