Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Argentinien

Ganz ohne Touristenfallen nach Argentinien reisen! Hier finden Sie eine Liste der Top 10 Sehenswürdigkeiten von Argentinien! Welche Highlights und Attraktionen dürfen Sie beim Urlaub in Argentinien auf keinen Fall versäumen?

Argentinien erstreckt sich über den südamerikanischen Kontinent bis zum Kap Horn, Startpunkt so mancher Antarktis-Expedition. Das faszinierende Land der Gegensätze beherbergt den höchsten und tiefsten Punkt Südamerikas, nennt vor Kultur und Geschichte strotzende Metropolen sein eigen und lässt auf seinen weitläufigen Ebenen, den Pampas, Zeit und Zivilisation vergessen.

Iguaçu Wasserfälle

Die Iguaçu Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien sind mit 2.700 Metern die breitesten der Welt - © Eduardo Rivero / Fotolia
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Die Iguaçu Wasserfälle machen ihrem Namen „Großes Wasser“ alle Ehre. Sie bilden mit 3 Kilometern Ausdehnung den breitesten Wasserfall der Welt. Mehr als 250 einzelne Wasserfälle stürzen an der Grenze zu Brasilien bis zu 700 Meter in die Tiefe. Der Nationalpark rund um die tosenden Wassermassen wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

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Ruta de los Siete Lagos (7-Seen-Route)

Die Ruta de Los Siete Lagos im Süden von Argentinien verbindet einige der schönsten Natur-Sehenswürdigkeiten Argentiniens miteinander - © kovgabor / Shutterstock
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Naturliebhaber kommen an Argentiniens berühmter 7-Seen-Route nicht vorbei! Die herrliche Panoramastraße im Süden des Landes verbindet einige der schönsten Plätze Argentiniens miteinander. Abgesehen von stillen Seen sind hier auch verschneite Vulkane, unberührte Urwälder und die atemberaubenden Nationalparks Lanín und Nahuel Huapi. In letzterem befindet sich das beliebte Urlaubsziel San Carlos de Bariloche. Der schmucke Ferienort wird dank Bergen, Seen und Schokolade „Die Schweiz Argentiniens“ genannt.

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Rosario

Das gewaltige Fahnendenkmal Monumento a la Bandera am Ufer des Paraná zählt zu den bekanntesten und meistbesuchen Sehenswürdigkeiten von Rosario, Argentinien - © Anibal Trejo / Shutterstock
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Rosario ist nach der Hauptstadt Buenos Aires und Cordoba die drittgrößte Stadt Argentiniens und gilt noch als echter Geheimtipp. Lange nicht so bekannt wie ihre beiden großen Schwestern hat die Metropole an den idyllischen Ufern des Rio Paraná in puncto Sehenswürdigkeiten, Kultur und Nachtleben ebenso einiges zu bieten.

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Kolonialstadt Salta

Der vierstöckige Glockenturm der Basilika San Francisco in Salta, Argentinien, ist der höchste in ganz Südamerika - © Anibal Trejo / Shutterstock
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Auch Salta ringt mit im Kampf um den Titel der schönsten Stadt Argentiniens. Die pastellfarbene Kolonialstadt im Nordwesten des Landes trägt dank ihrer pittoresken Altstadt den Beinamen „La Linda“, „die Schöne“, und wird aufgrund des milden Klimas auch „Stadt des ewigen Frühlings“ genannt. Braucht es noch mehr Gründe, um Salta zu besuchen? Einer noch: Hier startet auch der Tren a las Nubes. Der „Zug in die Wolken“ fährt auf gigantische 4188 Meter Seehöhe hinauf.

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Missionarsstation San Ignacio Míní

Ruinen der Missionarsstation San Ignacio Míní aus der Zeit der spanischen Kolonialherrschaft, Argentinien - © diegorayaces / Shutterstock
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Nicht umsonst hat die Provinz Misiones im Nordosten Argentiniens ihren Namen. Hier standen zu Zeiten der spanischen Kolonisation 30 Missionarsstationen, die die „Wilden“ Südamerikas zum christlichen Glauben bekehren sollten. San Ignacio Míní ist die bis heute am besten erhaltene und zählt zum UNESCO Welterbe. Ihre leuchtend roten Mauern mitten im Dschungel zeugen bis heute von der meisterhaften Baukunst der Jesuiten.

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Naturpark Ischigualasto und Nationalpark Talampaya

Die Gesteinsformation "Das U-Boot" im Ischigualasto-Nationalpark in Argentien - © Marc Venema / Shutterstock
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Die wüstenhaften Regionen Ischigualasto und Talampaya wurden von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt und stellen ein Paradies für Paläontologen und Geologen dar. Manche der bizarr geformten Gesteinsschichten sind unglaubliche 200 Millionen Jahre alt und gaben bereits einige der weltweit bedeutendsten fossilen Funde preis. Fossile Flora, Fußspuren und Knochen noch älter als die Dinosaurier zählen zu den nicht mehr länger verborgenen Highlights.

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Nationalpark Los Glaciares

Die Laguna de Los Tres vor dem spektakulären Mount Fitz Roy im Los Glaciares Nationalpark in Argentinien - © Pichugin Dmitry / Shutterstock
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Geologische Wunder gibt es auch im Nationalpark Los Glaciares zu entdecken, allerdings zum Großteil unter einer meterdicken Eisschicht. Die mächtigen Gletscher im Süden Argentiniens gehören zum patagonischen Eisfeld, welches außerhalb Grönlands und der Antarktis das größte Eisfeld der Welt ist. Die Gipfel, Seen und knapp 50 Gletscher locken mit wilder Schönheit und spektakulären Kletterrouten in den zweitgrößten und meistbesuchten Nationalpark Argentiniens.

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Mar del Plata

Mar del Plata ist der bedeutendste Sommerparty- und Badeort Argentiniens  - © Anibal Trejo / Shutterstock
© Anibal Trejo / Shutterstock

Vom Ewigen Eis zum Bade-Urlaub in Argentinien, auch das ist möglich! Am besten in Mar del Plata, dem beliebtesten Sommerparty- und Badeort des Landes. Am 20km langen Atlantik-Sandstrand liegen die Temperaturen von Dezember bis März zwischen 15 und 25°C. Wem das Meer mit rund 20°C zu kühl ist, kann in den Aquasol Wasserpark mit dem größten Wellenpools Südamerikas ausweichen – oder im größten Casino Argentiniens sein Urlaubsbudget aufbessern.

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Halbinsel Valdes

Eines der schönsten und unberührtesten Naturparadiese der Welt, die Halbinsel Valdes in Patagonien, Argentinien - © pablo h. caridad / Fotolia
© pablo h. caridad / Fotolia

Die Halbinsel Valdes steht seit fast 100 Jahren unter Naturschutz und zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die fast kahle Halbinsel ist mit ihren Salzseen ein Naturparadies für Millionen Tiere, von denen viele zu den bedrohten Arten gehören. Vor allem Seelöwen, Pinguine, Walrosse, Seeelefanten und Seebären tummeln sich in der Brandung, in der hin und wieder die Fontäne eines seltenen Südkapers oder Orcas auftaucht.

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Quebrada de Humahuaca

Die 150 km lange Gebirgsschlucht Quebrada de Humahuaca liegt in der Provinz Jujuy im Nordwesten von Argentinien  - © NICOLAS LARENTO / Fotolia
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Auch die Quebrada de Humahuaca zählt zum UNESCO Welterbe, allerdings nicht aufgrund ihrer Tierwelt. Die 150km lange Schlucht im Nordwesten Argentiniens war bereits vor 10.000 Jahren besiedelt und beeindruckt durch ihre steilen Wände, die in allen Farben des Regenbogens schimmern. Der Höhepunkt befindet sich am „Berg der 7 Farben“, der tatsächlich gelbe, türkise, weiße, rote, blaue, orange und lila Schattierungen aufweist.

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