Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Kenia

Gnus beim durchqueren des Mara Flusses, Masai Mara Wildreservat, Kenia - © andreanita / Fotolia
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Ganz ohne Touristenfallen nach Kenia reisen! Hier finden Sie eine Liste der Top 10 Sehenswürdigkeiten von Kenia! Welche Highlights und Attraktionen dürfen Sie beim Urlaub in Kenia auf keinen Fall versäumen?

Kenia ist Afrika, wie man es sich vorstellt. Hier grasen Gnus und Zebras unter einer roten Sonne, knabbern Giraffen an Akazienbäumen, liegen Löwen im Schatten und keckern nachts die Hyänen. Reisende durch Kenia erleben die überwältigende Masai Mara, den majestätischen Mount Kenya, moderne Städte und die einfachen Dörfer stolzer afrikanischer Stämme.

Masai Mara Wildreservat

Zebras und Gnus im Masai Mara Wildreservat, Kenia - © erichon / Fotolia
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Im Masai Mara Wildreservat im Süden des Landes leben die meisten Wildtiere Kenias. Von Juli bis Oktober ziehen hier die größten Huftier-Herden der Welt aus Tansania zu den Wasserlöchern und Weidegründen der Masai Mara. Millionen von Gnus und tausende Zebras, Antilopen, Elefanten und Springböcke – begleitet von zahlreichen Raubtieren – garantieren hier jährlich unvergessliche Safari-Abenteuer.

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Lake Nakuru Nationalpark

Der Lake-Nakuru im gleichnamigen Nationalpark ist die Heimat von über 2 Millionen Flamingos, die den Nakurusee wie eine flauschige rosa Decke überziehen, Kenia - © MARCO MAZZACANI / Fotolia
© MARCO MAZZACANI / Fotolia

Nach der Masai Mara ist der Lake Nakuru Nationalpark das meistbesuchte Naturschutzgebiet Kenias. Vor allem Giraffen, Affen, Büffel und Nashörner sind um den Lake Nakuru anzutreffen – und Millionen von Flamingos, die hier als eine der 450 Vogelarten des Nakuru-Sees einen perfekten Lebensraum vorfinden.

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Nationalpark Kilimandscharo

Elefanten vor dem Kilimandscharo, dem höchsten Berg Afrikas, Tansania - © Henry Schmitt / Fotolia
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Rund um den 5.895m hohen Kilimandscharo erstreckt sich der Kilimandscharo Nationalpark, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurde. Neben dem Artenreichtum stellt Afrikas höchster Berg die Hauptattraktion des Naturschutzgebietes dar. Der erloschene Vulkan ist verhältnismäßig leicht zu bezwingen und als einer der Seven Summits ein attraktiver Gipfel, dessen Besteigung von tropischer Hitze ins ewige Eis führt.

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Mount Kenya

Der 5.200m hohe Mount Kenya kurz vor Sonnenuntergang, Kenia - © Jiri Haureljuk / Shutterstock
© Jiri Haureljuk / Shutterstock

Der majestätische Mount Kenya ist Kenias höchster und nach dem Kilimandscharo auch berühmtester Berg. Auch seine üppig grüne Flanken sind vom gleichnamigen Nationalpark geschützt, der Teil des UNESCO Welterbes ist. Seine Besteigung ist aufgrund der hohen Temperaturunterschiede, anspruchsvollen Steilwände und heimtückischen Gletscherfelder um einiges schwieriger als die des Kilimandscharo.

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Samburu Nationalpark

Typische afrikanische Landschaft mit roter Erde und Schirmakazien - hier im Samburu Nationalpark in Kenia - © Piotr Gatlik / Shutterstock
© Piotr Gatlik / Shutterstock

Der Samburu Nationalpark liegt im vergleichsweise trockenen Norden Kenias, hat jedoch ebenfalls eine erstaunliche Wildtier-Vielfalt – und vor allem weniger Besucher – zu verzeichnen. Hier sind vor allem Nashörner, Elefanten und Büffel anzutreffen. Mit Löwe und Leopard formen sie die „Big 5“ Afrikas. Zebras, Giraffen, Kudus, Strauße, Geparden und Nilkrokodile machen das Safari-Erlebnis im Samburu Nationalpark perfekt.

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Insel Lamu

Die Insel Lamu vor der Küste Kenias hat seinen faszinierenden Kulturmix aus tausend Jahren von arabischen, indischen und afrikanischen Einflüssen bis heute bewahren können - © Eric Isselee / Shutterstock
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Wer auf der Suche nach Geschichte ist, wird auf Kenias Insel Lamu fündig. Die Insel am Äquator ist seit tausenden von Jahren Treffpunkt von Kulturen aus aller Welt und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die arabischen, indischen und afrikanischen Vermächtnisse sind in Architektur und Traditionen tief verankert.

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Bogoria See

Die unzähligen Flamingos überziehen den Bogoria-See im Herzen Kenias mit einer flauschigen, rosa Decke - © Bartosz Budrewicz / Shutterstock
© Bartosz Budrewicz / Shutterstock

Am Bogoria-See pfauchen keine Großkatzen, sondern Erdlöcher. Im Herzen Kenias ist die größte Geysir-Konzentration Afrikas zu finden. Gemeinsam mit anderen salzhaltigen Seen im Ostafrikanischen Grabenbruch beherbergt der Bogoria See außerdem die weltgrößte Flamingo-Kolonie. Ohne gefährliche Raubtiere kann dieses grüne Paradies sogar zu Fuß erkundet werden – allerdings herrschen hier das ganze Jahr über Temperaturen von bis zu 40°C.

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Fort Jesus in Mombasa

Das Fort Jesus im kenianischen Mombasa an der Küste des Indischen Ozeans bewachte im 16. Jahrhundert die Zufahrt zu Kenias größter und wichtigster Hafenstadt - © wiw / Fotolia
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Neben der spektakulären Tierwelt hat Kenia auch einige architektonische Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das Fort Jesus in Kenias wichtigster Hafenstadt wurde im 16. Jahrhundert von den Portugiesen errichtet. In der bis heute größten Festungsanlage Afrikas sind Teile von Kenias Nationalmuseum untergebracht. Die gewaltigen Außenmauern und die wunderbar geschnitzten Tore sind noch nahezu vollständig erhalten.

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Naivasha See

Der Naivasha-See ist einer der beiden Süßwasserseen im Great Rift Valley in Kenia und ein Paradies für Wasservögel und andere Tiere - © Pal Teravagimov / Shutterstock
© Pal Teravagimov / Shutterstock

Neben dem Baringo-See ist der Naivasha-See der einzige Süßwasser-See im Ostafrikanischen Grabenbruch. Statt Schwärmen von Flamingos wird er daher in erster Linie von Pelikanen, Zebras, Gnus, Büffeln und Flusspferden bevölkert. Vom Naivasha See bieten sich Ausflüge in private Wildschutzgebiete, zum Hell’s Gate und in den Nakuru-Nationalpark an.

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Nairobi Nationalpark

Nur 7km von der Hauptstadt Kenias entfernt findet man im Nairobi Nationalpark die perfekte afrikanische Idylle - © Africanmoose / Shutterstock
© Africanmoose / Shutterstock

Der Nairobi Nationalpark liegt nur 7km von Kenias Hauptstadt entfernt und ist damit der weltweit einzige Nationalpark, der sich in derartiger Nähe zu einer Großstadt befindet. Kenias erster Nationalpark ermöglicht damit einmalige Safari-Fotos von Giraffen und Wolkenkratzern. Auf Afrikas „Big 5“ fehlen im Nairobi Nationalpark nur die Elefanten. Vor allem die stark bedrohten Spitzmaulnashörner sind hier zu sehen.

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