Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Mexiko

Ganz ohne Touristenfallen nach Mexiko reisen! Hier finden Sie eine Liste der Top 10 Sehenswürdigkeiten von Mexiko! Welche Highlights und Attraktionen dürfen Sie beim Urlaub in Mexiko auf keinen Fall versäumen?

Uxmal

DIe Pyrámide del Adivino (Pyramide des Zauberers) in Uxmal ist 45 Meter hoch und weist im Gegensatz zu vielen anderen Maya-Bauten abgerundete Ecken auf, Mexiko - © Wolfgang Bürkle / Fotolia
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Die Ruinen von Uxmal liegen auf der Halbinsel Yucatan und sind die wohl berühmtesten und bedeutendsten Maya-Fundstätten der Welt. Perfekt restauriert zählen die Pyramiden, Tempel und Paläste zu den größten und schönsten in ganz Mexiko und wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

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Teotihuacán

Blick auf die Straße der Toten und die Sonnenpyramide in Teotihuacan, Mexiko - © nfoto / Fotolia
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Was bei Uxmal für die Maya gilt, ist Teotihuacán bei den Azteken: Mexikos größte und bedeutendste Ruinenstätte. Auch für das präkolumbianische Volk selbst war Teotihuacán ein sehr bedeutender Ort. Als Geburtsort ihrer Götter galt die um 1500 vor Christus erbaute Tempelstadt als spirituelles Zentrum.

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Chichén Itzá

DIe Kukulkan Pyramide in Chichén Itzá wurde 2007 zu einem der Neuen Sieben Weltwunder erklärt, Mexiko - © Patryk Kosmider / Fotolia
© Patryk Kosmider / Fotolia

Uxmal ist die am schönsten restaurierte Maya-Stätte Mexikos, Chichén Itzá dafür die besterhaltene und eine der weltweit meistbesuchten Sehenswürdigkeiten. Chichén Itzá liegt ebenfalls auf der Halbinsel Yucatan und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Eine ihrer Pyramiden wurde außerdem zu einem der Neuen Sieben Weltwunder erklärt.

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Coba

Das religiöse Zentrum von Cobá ist die Pyramide Nohoch Mul („großer Hügel“), die mit 42 Metern die höchste Pyramide der Halbinsel Yucatán ist, Mexiko - © Jessy / franks-travelbox
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Die Maya-Stätte Coba hält mit der eindrucksvollen Nohoch Mul die größte Maya-Pyramide der Halbinsel Yucatan bereit. Sie macht nicht nur von unten einen imposanten Eindruck sondern darf – als eine der wenigen – sogar (noch) bestiegen werden. Die Zeremonienstätte war einst über 70 Quadratkilometer groß und damit eine der weltweit größten Maya-Städte.

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Tulum

Der Tempel des Windes in Tulum wurde unmittelbar am Meer auf einer halbrunden Plattform errichtet und diente vermutlich der Anbetung des Windes, Yucatan, Mexiko - © Jessy / franks-travelbox
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Bleiben wir noch etwas bei Mexikos faszinierenden architektonischen Schätzen der präkolumbianischen Zeit. Auch Tulum zählte einst zu den größten Städten der Maya und nahm unter allen eine besondere Stellung ein: Malerisch liegt sie direkt an der Küste und musste als Handelszentrum gut verteidigt werden. Ihr Name bedeutet daher „Festung“. Goodie für Taucher: Bei Tulum beginnt mit dem Belize Barriere Riff das zweitgrößte Riff der Welt.

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Monte Albán

Die Ruinen von Monte Albán befinden sich auf einem Hochplateau mitten in der Bergkette der Sierra Madre del Sur auf etwa 2000 Meter Seehöhe, Mexiko - © Dirk Schumann / Fotolia
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Auf dem Monte Albán findet sich ein weiteres Vermächtnis aus der präkolumbianischen Vergangenheit Mexikos. Auf dem abgeflachten Gipfel des „Weißen Berges“ errichteten um 700 nach Christus die Könige der Zapoteken ihre eindrucksvolle Hauptstadt. Zusätzlich zu den historischen Palästen, Tempeln und Grabstätten ist auch die einmalige Aussicht eine Reise wert!

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Klöster am Popocatepetl

Der aktive schneebedeckte Vulkan Popocatepetl, Mexiko - © Marco Regalia / Shutterstock
© Marco Regalia / Shutterstock

Nicht nur die Maya, Zapoteken und Azteken, auch die Christen hinterließen ihre architektonischen Vermächtnisse im wilden Mexiko, unter anderem an den Flanken von Mexikos zweithöchstem Berg. Die zahlreichen Klöster rund um den Vulkan Popocatepetl wurden im 16. Jahrhundert errichtet, um die hiesige Bevölkerung zum Christentum zu bekehren. 14 von ihnen wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

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Cenoten (Unterwasserhöhlen)

Stalaktiten in den Dos Ojos Cenotes in Mexiko - © Armin Lehnhoff / Shutterstock
© Armin Lehnhoff / Shutterstock

Vor allem für Taucher ein absolutes MUSS: Die Unterwasserhöhlensysteme in Mexiko zählen zu den größten der Welt. Insgesamt über mehr als 1.000 Kilometer erstrecken sich die gewaltigen Tropfsteinhöhlen, die von Höhlentauchern erforscht werden können. Zu den schönsten und bekanntesten zählen die Dos Ojos und Ik-Kil, letztere ist auch für Bade-Urlauber interessant.

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Bacalar

Die über 40 Kilometer lange paradiesische Lagune von Bacalar liegt am Südende der Riviera Maya und wird auch See der sieben Farben genannt, Mexiko - © dan talson / Fotolia
© dan talson / Fotolia

Apropos Bade-Urlaub in Mexiko: Hier ist vor allem das verschlafene Küstenstädtchen Bacalar zu erwähnen. Seine wunderschöne Lagune an der Südostküste von Mexiko ist über 40km lang und wird auch „See der Sieben Farben“ genannt. Mit der Cenote Azul ist auch hier eine weitere Unterwasserhöhle zu finden, mit einem Durchmesser von 185 Metern und einer Tiefe von knapp 100 Meter die größte ihrer Art.

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Agua Azul

Die Kaskaden von Agua Azul (Blaues Wasser) machen ihrem Namen alle Ehre und bahnen sich auf einer Länge von 7km ihren Weg über 500 Kalksteinkaskaden, Mexiko - © lunamarina / Fotolia
© lunamarina / Fotolia

Auch am Agua Azul kann in einer traumhaften Naturkulisse gebadet werden. Hier ist es nicht die karibische Küste, sondern ein Fluss durch den Regenwald, der den Sprung ins kühle Nass bietet. Der türkisblau schimmernde Rio Tuljia stürzt hier auf einer Länge von 7km über 500 Kalksteinkaskaden, zwischen denen sich natürliche Pools in leuchtenden Farben geformt haben – ein absolut eindrucksvoller Anblick!

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