Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Costa Rica

Welche Highlights und Attraktionen dürfen Sie beim Urlaub in Costa Rica auf keinen Fall versäumen? Hier finden Sie eine Liste der Top 10 Sehenswürdigkeiten von Costa Rica!

Costa Rica, das kleine mittelamerikanische Land zwischen Atlantik und Pazifik, ist vor allem für feuerspeiende Berge und atemberaubende Natur bekannt. In den rund 30 Nationalparks von Costa Rica könnt ihr mit dem Regenwald buchstäblich auf Tuchfühlung gehen und mächtigen Vulkanen in den Schlund spähen.

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Am karibischen Meer gelegen lockt Costa Rica außerdem mit paradiesischen Stränden und malerischen Buchten, die zum Teil noch bis heute vom Massentourismus verschont sind. In kleinen Ortschaften, die sich dem Individualtourismus verschrieben haben, und großen Städten wie San José schlägt das kosmopolitische Herz Mittelamerikas.

In Verbindung mit dem entspannten Lifestyle der Karibik präsentiert sich Costa Rica als tropisches Reiseziel für jeden Geschmack – egal ob als Entspannungs- oder Erlebnis-Urlaub.

Vulkan Poas

Der Poas-Vulkan in Costa Rica ist bei Besuchern äußerst beliebt, da sein Krater auf einer befestigten Straße mit dem Auto erreicht werden kann - © Ricky1973 / Fotolia
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Seinem Ruf als Land der Feuerberge macht Costa Rica alle Ehre, vor allem weil die rauchenden Riesen meist ohne großen Aufwand zu erkunden sind. So könnt ihr zum Beispiel am Vulkan Poas den zweitgrößten Vulkankrater der Welt ganz bequem mit dem Auto besichtigen – und das nur 1,5 Stunden von der Hauptstadt San José entfernt.

Artikel: Vulkan Poas

Vulkan Irazú

Der Vulkan Irazú ist mit seinen 3.432 Metern der höchste der sechs aktiven Vulkane Costa Ricas - © Isabella Wertschnig / Fotolia
© Isabella Wertschnig / Fotolia

Der majestätische Irazú ist 3.432 Metern der höchste der sechs aktiven Vulkane Costa Ricas und liegt im ersten Nationalpark des Landes. Auch hier könnt ihr mit dem Auto bis wenige Kilometer an den größten der 4 Hauptkrater heranfahren. Schon der Weg nach oben begeistert mit traumhafter Sicht auf Atlantik und Pazifik und am Gipfel fällt der Blick auf einen giftgrünen Kratersee inmitten 300 Meter hoher Steilwände.

Artikel: Vulkan Irazú

Tipp: Als dritter bekannter Vulkan Costa Ricas ist noch der Vulkan Arenal im gleichnamigen Nationalpark zu erwähnen. Die Wanderwege um den 1.670 Meter hohen Berg führen außerdem zum größten See Costa Ricas und dem märchenhaften La Fortuna Wasserfall.

Nationalpark Rincon de la Vieja

Besucher vor einem blubbernden Schlammloch, Nationalpark Rincon de la Vieja, Costa Rica - © Brian Lasenby / Shutterstock
© Brian Lasenby / Shutterstock

Auch der UNESCO-Welterbe Nationalpark Rincon de la Vieja ist nach einem Vulkan benannt. Rund um den schlafenden Feuerberg zeugen fauchende Geysire und blubbernde Schlammlöcher von der vulkanischen Aktivität unter der Erde. Ein sauerer See bedeckt auch hier den Vulkankrater, der allerdings nur über eine anstrengende etwa 3stündige Wanderung zu erreichen ist.

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Artikel: Nationalpark Rincon de la Vieja

Braulio Carrillo Nationalpark

Mit etwas Glück erhascht man im Braulio-Carrillo-Nationalpark in Costa Rica einen Blick auf den prächtigen Göttervogel Quetzal, Costa Rica - © worldwildlifewonder/Shutterstock
© worldwildlifewonder/Shutterstock

Der Braulio Carrillo Nationalpark liegt rund 40 Autominuten von der Landeshauptstadt San José entfernt und wird beinahe zur Gänze von üppigem tropischem Regenwald bedeckt. Dieser unberührte Dschungel ist auch die Hauptattraktion des Nationalparks. Gut ausgeschilderte Wanderwege, die ihr ohne Führer erkunden könnt, führen zum Vulkan Barva und anderen schlafenden Feuerbergen. Mit der Rainforest Aerial Tram lässt sich die faszinierende Welt der Regenwald-Baumwipfel erkunden.

Artikel: Braulio Carrillo Nationalpark

Manuel Antonio Nationalpark

Strand im Manuel Antonio Nationalpark, Costa Rica - © Colin D. Young / Shutterstock
© Colin D. Young / Shutterstock

Auch im Manuel Antonio Nationalpark lernt ihr die exotische Tier- und Pflanzenwelt Costa Ricas kennen – und das so nahe wie sonst kaum wo. Leguan, Affe und Co im kleinsten Nationalpark Costa Ricas sind die Nähe der Menschen gewohnt, lassen sich gerne blicken und betteln manchmal sogar um Futter!

Bonus: Der Nationalpark liegt direkt am Meer. Vor der Kulisse herrlicher Strände können Taucher und Schnorchler auch in die geschützte Unterwasserwelt des Nationalparks eintauchen.

Artikel: Nationalpark Manuel Antonio

Kokosinsel

Ein Weißspitzen-Riffhai auf der nächtlichen Jagd vor der Kokosinsel, Costa Rica - © Ethan Daniels / Shutterstock
© Ethan Daniels / Shutterstock

Apropos Unterwasserwelt von Costa Rica: Diese erforscht ihr am besten bei der unbewohnten Kokosinsel etwa 500km vor der Küste. Rund um die „Schatzinsel“ werden farbenprächtige Korallenriffe und tiefe Schluchten von einer enormen Vielfalt an tropischen Fischen, Schildkröten, Haien und Rochen umschwärmt. Die gesamte Insel und 22 Kilometer des umgebenden Meeres stehen als UNESCO Welterbe unter Naturschutz.

Artikel: Kokosinsel

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Malpais

Weitläufiger Strandabschnitt bei Malpais, Costa Rica - © JeninVA / Shutterstock
© JeninVA / Shutterstock

Auch im Küstenort Malpais auf der Halbinsel Nicoya findet ihr hervorragende Tauch- und Schnorchelgründe. Seine traumhaften Strände wurden bereits unter die 10 schönsten Strände der Welt gewählt und sind auch bei Surfern äußerst beliebt. Abgesehen von Sandstrand, Riff und Wellen lädt der Dschungel um Malpais zu abenteuerlichen Wanderungen ein.

Artikel: Malpais

Playa Coyote

Landzunge der Halbinsel Nicoya, Costa Rica - © RHIMAGE / Shutterstock
© RHIMAGE / Shutterstock

Wenn wir grade von den schönsten Stränden Costa Ricas reden muss auch der Playa Coyote Erwähnung finden. Er liegt an der Westküste von Nicoya nicht weit von Malpais entfernt und hat sich seine paradiesische Ursprünglichkeit aus weißem Sand und tropischem Regenwald erhalten. Kein einziges Hotel trübt die karibische Idylle. Das ruhige Wasser ist perfekt zum Schwimmen geeignet und bei Ebbe lädt die weite sandige Ebene zum Beach-Volleyball ein.

Artikel: Playa Coyote

Cahuita

Der Playa Cahuita ist ein Sandstrand wie aus dem Bilderbuch, Costa Rica - © Mischa Krumm / Fotolia
© Mischa Krumm / Fotolia

Das geruhsame 3000-Einwohner-Dörfchen Cahuita gilt als Zentrum des costaricanischen Individualtourismus völlig ohne Stress und Hektik. Das karibische Lebensgefühl könnt ihr im gleichnamigen Nationalpark ebenso genießen wie am malerischen Playa Cahuita. Vor diesem weißsandigen Bilderbuch-Strand erstreckt sich noch dazu das längste Korallenriff Costa Ricas.

Artikel: Cahuita

Puerto Viejo de Talamanca

Ein rostiges Schiffswrack mit einem Baum am Strand von Puerto Viejo, Costa Rica - © Antonio Jorge Nunes / Shutterstock
© Antonio Jorge Nunes / Shutterstock

Das Städtchen Puerto Viejo de Talamanca gilt als das größte Urlauberziel an Costa Ricas Karibikküste. 3 Autostunden von der Hauptstadt San José entfernt findet ihr hier tagsüber Entspannung am Strand oder die mächtigste Surf-Welle Costa Ricas. Abends genießen die vor allem jüngeren Urlauber karibische Cocktails und Tanzmusik in den zahlreichen Bars und Restaurants.

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Artikel: Puerto Viejo de Talamanca 

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