Cahuita, Costa Rica

Der Playa Cahuita ist ein Sandstrand wie aus dem Bilderbuch, Costa Rica - © Mischa Krumm / Fotolia
© Mischa Krumm / Fotolia

Cahuita in Limón, der südöstlichsten Provinz Costa Ricas bezeichnet sowohl ein Dorf, als auch einen Nationalpark und einen Strand. Alle drei Destinationen stellen ideale Ort dar, um die Seele baumeln zu lassen und das karibische Flair zu genießen.

Cahuita ist ein Dörfchen mit etwa 3.000 Einwohnern und liegt an der Karibikküste von Costa Rica im Süden der südöstlichsten Provinz Lemón. Cahuita ist bekannt, das Zentrum des costaricanischen Individualtourismus zu sein, außerdem gibt es noch den atemberaubenden Playa Cahuita und den ebenfalls äußerst empfehlenswerten Nationalpark Cahuita.

Cahuita – das Dorf

Cahuita gilt als Zentrum für Costa Ricas Individual-Tourismus und ist dementsprechend überschwemmt mit Besuchern, die von rund um den Globus kommen. Kleine Hotels, Visitor Center, Souvenir-Shops, Restaurants, Bars und Cafés sowie unzählige Tourenanbieter offerieren alles, was das Urlauberherz begehrt.

Und trotzdem schafft es Cahuita, seine karibische Gemütlichkeit zu behalten, der entspannende lokaltypische Lebensstil lädt zum Relaxen ein und der Hektik wird erfolgreich ein Schnippchen geschlagen. Die zum Großteil aus Jamaika stammenden Einheimischen sind bunt gekleidet, tragen vielfach Rasterzöpfe und haben immer ein Lächeln auf den Lippen. Cahuita ist der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen und die Karibik so richtig zu genießen.

Cahuita – der Nationalpark

Der Nationalpark Cahuita zählt zu den beliebtesten Nationalparks Costa Ricas. Der Haupteingang liegt bei Kelly Greek direkt an einem paradiesischen Sandstrand. In Puerto Vargas befindet sich ebenfalls ein Parkplatz. Der Cahuita Nationalpark besteht aus tropischem Regenwald, traumhaften Stränden und Mangrovensümpfen und bietet einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen geschützten Unterschlupf. Farbenprächtige Vögel und kreischende Brüllaffen und Kapuzineräffchen bevölkern die Baumkronen, Schmetterlinge umflattern die Besucher, Blätter der Blattschneideameisen wuseln umher und skurril anmutende Leguane, Basilisken und andere Riesenechsen kreuzen die Wanderwege.

Cahuita – der Strand

Der Playa Cahuita ist ein weißer Sandstrand wie aus dem Bilderbuch. Unterbrochen von kleinen Felsen und gesäumt von Palmen bietet er eine atemberaubende Kulisse zum Sonnenbaden und Entspannen. Vor der Küste befindet sich das längste Korallenriff Costa Ricas, welches Schnorchlern und Tauchern eine spektakuläre Unterwasserwelt aus farbenprächtigen tropischen Fischen, Seeigeln und Wasserschildkröten offenbart. Anfang Dezember verwandelt sich der Playa Cahuita während des fünftägigen Mini-Karnevals in eine bunte Feststadt.

Am nordwestlichen Ende von Cahuita liegt der Playa Negra, ein kilometerlanger Strand aus schwarzem Sand und idealer Platz zum Baden und Schwimmen.