Bermuda – Sehenswertes und Reisetipps

Auf dem Weg in die USA oder Karibik liegen die paradiesischen Bermudas im Atlantik und locken mit sensationeller Strandidylle, traumhaften Golfplätzen und mondänem Lifestyle.

Die rund 50 Quadratkilometer große Trauminsel Bermuda liegt allein auf weiter Flur mitten im Nordatlantik und gehört eigentlich gar nicht zur Karibik. Dennoch kann sie mit denselben Bilderbuch-Kulissen aus Palmen, Strand und Meer aufwarten wie ihre karibischen Nachbarn mehrere Flugstunden weiter südlich.

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Neben der Hauptinsel Main Island besteht Bermuda aus noch weiteren rund 170 unbewohnten und 6 bewohnten Koralleninseln, die zum Teil durch Brücken untereinander verbunden sind.

Wie kommt man am besten nach Bermuda?

Trotz seiner abgeschiedenen Lage im berühmt-berüchtigten Bermuda-Dreieck ist die beste Möglichkeit das Flugzeug, um die Insel von Europa aus zu erreichen. Die durchwegs über 10 Stunden dauernden Flüge starten vor allem in Deutschland und Großbritannien und landen am L.F. Wade International Airport.

Das Kreuzfahrtschiff ist eine Alternative zum Flugzeug, denn so mancher große Kreuzer, der in die Karibik oder nach New York unterwegs ist, hat auch den Hafen von Bermudas Hauptstadt Hamilton als Anlegestelle auf dem Plan.

Beste Reisezeit für Bermuda

Informationen zu Sehenswürdigkeiten für Ihren Urlaub auf den Bemudas mit Reisetipps, Bildern, Reiseführern, Klima, Wetter - © DoctorJools / Fotolia
© DoctorJools / Fotolia

Die beste Reisezeit für einen Urlaub im subtropischen Bermuda liegt zwischen Oktober und Mai. Zu dieser Zeit pendeln sich die Tageshöchsttemperaturen zwischen 20 und 25 Grad ein. Im Oktober kann es allerdings schon häufiger regnen und auch Hurrikans sind nicht ganz auszuschließen.

Wer hauptsächlich baden und am Strand relaxen möchte, sollte in den heißen Sommermonaten nach Bermuda reisen, dann von Juni bis September klettert das Thermometer jeden Tag auf über 30°C und auch in der Nacht wird es nicht kälter als 20°C. Von Mai bis August gibt es mit durchschnittlich die meisten Sonnenstunden des Jahres, das Risiko für abendliche Gewitter besteht aber auch im Sommer.

Dank des Golfstroms herrscht allerdings das ganze Jahr über mildes Klima auf Bermuda. Auch außerhalb der Hochsaison, also von November bis April liegen die Temperaturen tagsüber um die 20°C und in der Nacht um die 15°C.

Horseshoe Beach

Der atemberaubende Horshoe Beach wird immer wieder als der beliebteste und schönste Strand Bermudas tituliert - © Steeve ROCHE - Fotolia
© Steeve ROCHE – Fotolia

Der Horseshoe Beach („Hufeisen-Strand“) in der Provinz Southampton gehört zu unseren 10 schönsten Stränden der Karibik. Viele bezeichnen ihn als den schönsten und berühmtesten Strand Bermudas, einer, der aus der Masse der Traumstrände der Welt heraussticht, sprechen vom beliebtesten und meistfotografierten Strand, sowie dem optimalen Ort, um den Valentinstag zu verbringen (laut Magazin „USA Today“).

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Und dies mit Recht! Der Sand am Horseshoe Bay schimmert durch seine Durchsetzung mit Korallenstaub und Muschelschalen blassrosa unter türkisblauem kristallklarem Wasser und umrahmt hufeisenförmig über etwa 6km zwischen steilen Klippen eine malerische Atlantik-Bucht.

Der atemberaubende Sandstrand ist ideal für die Kleinsten, mit flachem, ruhigem, strömungsfreien Wasser. Ganz abgesehen vom idyllischen Famlienstrand: Horseshoe Beach ist jedes Jahr im Sommer die Location der größten Beach-Party Bermudas im Zuge der Cup Match Feierlichkeiten.

Tauchen und Aktiv-Urlaub am Horseshoe Beach

Ein gewaltiger Felsen in der Horseshoe Bay, Bermuda - © Stephen Bonk / Fotolia
© Stephen Bonk / Fotolia

Die Grenzen des Strandes bilden Kalksteinklippen und Korallenriffe, ideale Reviere für Schnorchler und Taucher, in denen es eine unglaubliche Vielfalt an farbenprächtigen Fischen zu entdecken gibt. Doch Vorsicht vor der Flut – eine Schnorcheltour zwischen den Felsen ist nur guten Schwimmern zu empfehlen!

Doch auch außerhalb des Wassers hat der Horseshoe Bay einiges an attraktiven Aktivitäten zu bieten. Sonnenbaden und die Seele baumeln lassen, einfach entspannen und den Blick über das glitzernde Meer wandern zu lassen hat natürlich seinen Reiz, daneben gibt es aktivere Betätigungen wie Strandspaziergänge oder actionreichere Beach-Volleyball-Matches.

Über verschlungene Wanderwege kann der angrenzende Park erkundet und versteckte Plätzchen am Strand zwischen den Klippen entdeckt werden. Vor allem Somerset Long Bay, Longwood Cove oder Astwood Cove sind bei verliebten Pärchen als romantische Rückzugsorte bekannt.

Die hohe Beliebtheit dieses idyllischen Fleckchens ist natürlich der Grund, dass der Horseshoe Bay vor allem in der Hochsaison zwischen Mai und Oktober ziemlich überlaufen ist. Kreuzfahrtschiffe, die in die malerische Bucht einfahren, sind zwar spektakulär anzusehen, haben jedoch meist eine Schiffsladung Touristen an Bord, die sich in absehbarer Zeit auf den Strand ergießt.

Wer im Sommer den Strand als ein ruhiges Stück vom Paradies genießen möchte, ist am besten am frühen Vormittag vor Ort (Shuttlebusse fahren den Strand ab 11 Uhr an). Der frühe Morgen ist übrigens auch die beste Zeit, um in der klaren Luft traumhafte Erinnerungsfotos zu schießen!

Snorkel Park Beach

Nur wenige Meter von der Küste entfernt befindet sich ein farbenprächitges Korallenriff, Snorkel Park Beach, Bermuda - © Amanda Nicholls / Shutterstock
© Amanda Nicholls / Shutterstock

Stellt man sich die Karibik-Insel Bermuda wie einen Angelhaken vor, liegt der Snorkel Park Beach ganz an seiner Spitze. Beinahe versteckt hinter der historischen Stätte des Royal Naval Dockyard und erreichbar durch einen Kalksteintunnel befindet sich der feinsandige Strand mit dem größten Spaßfaktor Bermudas. Jede Menge Aktivitäten vor, im und unter Wasser können hier unternommen werden.

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Allen Unternehmungen voran liegen natürlich Schnorchelausflüge ins nur wenige Meter von der Küste entfernt gelegene Korallenriff. Das seichte Wasser bietet auch für Schnorchel-Anfänger ideale Bedingungen, Schnorchelkurse weisen in die Kunst der Unterwasserbeobachtung ein und markierte Schnorchel-Pfade und Unterwasser-Beschilderungen führen zu den schönsten Flecken in Neptuns Reich.

Auch passende Ausrüstung kann vor Ort erstanden oder geliehen werden. Zu sehen gibt es neben den farbenprächtigen Korallen Schwärme von bunten Papageienfischen, Doktorfischen, Engelfischen, Schnapperfischen und viele mehr.

Vom Strand aus gilt es nicht nur, die Weite des Meeres zu genießen, sondern auch Kreuzfahrtschiffe zu beobachten, die in der Bucht vor Anker gehen.

Jet Ski und Wracktauchen im Snorkel Park Beach

Das in den 1890ern gesunkene Schiffswrack „The Vixen“, wird von riesigen Fischschwärmen bevölkert, Bermuda - © Julie Fine / Shutterstock
© Julie Fine / Shutterstock

Abenteuerlustigen Action-Liebhabern ist eine 90minütige Jet Ski Safari zu empfehlen. In Gruppen erkundet man auf den schnellen Flitzern die westliche Spitze Bermudas – ein irres Gefühl, in hohem Tempo über die Wellen zu düsen!

Neben dem Rausch der Geschwindigkeit und der atemberaubenden Kulisse des offenen Meeres können auch Rochen, Meeresschildkröten und Reiher gesichtet werden. Vorkenntnisse sind keine dafür nötig.

Die Wege der Jet Ski Safari führen zu einigen unberührten Stellen Bermudas, in denen man ungestört die Schönheit der Insel genießen kann. Außerdem kommt man an der Somerset Bridge vorbei, der kleinsten Zugbrücke der Welt, die sich am Eingang zum historischen Ely’s Harbour befindet. Das nächste Ziel ist das in den 1890ern gesunkene Schiffswrack „The Vixen“, das von riesigen Fischschwärmen bevölkert wird.

Wem die Jet Skis zu schnell unterwegs sind, kann es mit einer weniger ausgelassenen, aber ebenso romantischen Tour von einer malerischen Bucht zu nächsten im 2-Mann-Kajak oder im Ruderboot versuchen.

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Für das leibliche Wohl mit lokaltypischen Gerichten und exotischen Cocktails sorgt Hammerheads Bar & Grill, für ausgelassenes Nachtleben der Club SPB. Am Strand verstreut sind Sonnenschirme mit Tischen und Stühlen aufgestellt, an denen frischer Fisch und Cocktails sowie der atemberaubende Sonnenuntergang genossen werden können. Bequeme Liegen und wie Himmelbetten anmutende Rastplätze laden geradezu zum Relaxen und Entspannen ein.

Dolphin Quest

Eine Frau mit Delfin, Dolphin Quest, Bermuda - © Blair Howard / Fotolia
© Blair Howard / Fotolia

Apropos Meerestiere: Steht „Mit Delfinen schwimmen“ auf der Bucket List? Wenn ja und natürlich auch sonst die sanften Meeressäuger unbedingt im Dolphin Quest in ihrer natürlichen Umgebung live erleben.

Dolphin Quest eröffnete seine erste Einrichtung im Jahr 1988 in Hawaii als einzige Delphin-Organisation, die von Tierärzten organisiert und betrieben wird. Dolphin Quest in Bermuda gibt es seit 1996 und erfreut sich seither steigender Beliebtheit. Nachdem es im Farimont Southampton Hotel einem Hurrican zum Opfer fiel, ist Dolphin Quest auf Bermuda seit 1999 im Royal Naval Dockyard an der Westspitze Bermudas situiert.

Den Besuchern des Dolphin Quest wird eine enorme Vielzahl an Möglichkeiten geboten, mit den freundlichen Tieren auf Tuchfühlung zu gehen. Einzigartige Erlebnisse für Jung und Alt sind garantiert!

Von spektakulären Delfinshows bis zu einem Meet-and-Greet mit den Delfinen inklusive Fütterung, Flossen schütteln und Schnauze streicheln. Das Highlight schlechthin ist natürlich ein Schwimmausflug mit den Delfinen. Neben und zwischen diesen atemberaubenden Tieren durchs Wasser zu gleiten ist ein Erlebnis, das man wohl sein Leben lang nicht vergessen wird.

Wer vielleicht Bedenken hat, dass Delfine doch trotz allem wilde Tiere sind, die sich räuberisch ernähren, wird von den Trainern schnell beruhigt. Die verspielten Meeressäuger zeigen absolut freundliches Verhalten und keinerlei Anzeichen von Aggression oder Gefahr.

Das einigermaßen hochpreisige Angebot Trainer for a Day oder Trainer for a Week bietet sicherlich die intensivste Interaktion mit den Delfinen. Eine einzigartige Möglichkeit, in das Leben der Delfine einzutauchen.

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Im Ultimate Adventure hat man die Möglichkeit, eine Stunde mit den Delfinen zu verbringen. Ebenso im Encounter, der 45min vorsieht oder im Dolphin Dip mit 30min. Im Programm Discover Dolphins befindet man sich auf einer Unterwasser Plattform und wird von den Delfinen regelrecht umschwärmt.

2006 fokussierte sich das Dolphin Quest in Zusammenarbeit mit Sea World, dem Shedd Aquarium in Chicago, dem Brookfield Zoo und der US Navy auf die Fortpflanzung der klugen Meeressäuger – mit riesigem Erfolg. Die Delfine Luna, Nea und Bermudiana sind nur einige Tiere, die im Bermuda Dolphin Quest das Licht der Welt erblickten. Die kleinen Delfine von ihrer Geburt an heranwachsen und eigene Charaktere, um nicht zu sagen Persönlichkeiten, entwickeln zu sehen, war sowohl für die Crew von Dolphin Quest als auch für die Besucher eine unvergessliche Zeit.

West Whale Bay

Buckelwal, Bermuda - © David Ashley / Shutterstock
© David Ashley / Shutterstock

West Whale Bay ist eine ruhige, idyllische Bucht im Südwesten von Bermuda, direkt zu erreichen über die Whale Bay Road. Ihr Name weist bereits darauf hin, dass von hier aus früher die Walfänger Bermudas ihre Schiffe ins Wasser ließen.

Vor allem im Frühling, im März oder April, hat man mit etwas Glück die Chance, Buckelwale in freier Wildbahn beobachten zu können. Die gigantischen Meeressäuger wandern zu dieser Zeit nämlich aus der Karibik in den Norden zu ihren Sommer-Futtergründen.

Des Öfteren kommen sie sogar so nahe an Bermuda heran, dass sie vom unberührten Strand aus mit freiem Auge – besser natürlich mit einem Fernglas – zu sehen sind. Der kleine Strand wird dann schnell von Whale-Watchern bevölkert und büßt ein wenig von seiner Ruhe und Abgeschiedenheit ein. Touren aufs offene Meer zu einem Meet-and-Greet mit den Buckelwalen können vor Ort gebucht werden.

Schnorcheln und schwimmen in der West Whale Bay

Doch auch außerhalb dieser Zeit ist die West Whale Bay für alle, die keine großartige Unterhaltung suchen, einen Abstecher wert. An der durch Muschelteilchen und Korallenstaub rosafarbenen Küste vor dem azurblauen Wassers des Atlantiks sind einige Picknickbänke aufgestellt, die zum gemütlichen Verweilen in dieser atemberaubenden Umgebung einladen.

Bei Ebbe ist das Wasser in der Bucht äußerst ruhig und flach und daher ideal für Familien, um im angenehmen Meer zu schwimmen oder an den Korallenriffen zu schnorcheln. Absolut zu empfehlen ist ein Picknick bei Sonnenuntergang – ein unvergessliches Erlebnis mit der Chance auf spektakuläre Erinnerungsfotos.

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Ebenfalls eine der ersten Adressen auf Bermuda ist die West Whale Bay für Hochsee-Fischer. Vor allem Große Schnapperfische und Barrakudas werden hier als Beute an Land gezogen.

Wer gerade bei Flut an die West Whale Bay kommt, wird sich wundern – der Strand ist verschwunden und das Wasser reicht bis an die felsigen Klippen heran. Doch kein Problem, als Alternativprogramm bietet sich die Möglichkeit, das nahe gelegene Fort Whale Bay Battery zu besichtigen.

Crystal Cave und Fantasy Cave

Wunderschöne Formation in der Crystal Cave, Bermuda - © Mary Lane / Fotolia
© Mary Lane / Fotolia

Die Crystal Cave und die benachbarte Fantasy Cave gehören eindeutig zu den Must-See Attraktionen von Bermuda. Die als „Bermudas versteckte Schätze“ bezeichneten Höhlen befinden sich in Hamilton Parish in der Nähe von Castle Harbour.

Das blaue, kristallklare Wasser (daher der Name) der Crystal Cave hat sich in unterirdischen Kalkstein-Becken gesammelt und gibt sensationelle Ausblicke auf die Unterwasserhöhlenwelt Bermudas knapp 40 Meter unter der Erdoberfläche frei.

Die atemberaubende Kulisse der schimmernden Pools bilden skurrile Felsformationen. Stalagmiten und Stalaktiten in allen Größen und Formen, manche wie Kristallluster von der Decke, andere wie glitzernde Wasserfälle an den Wänden erstarrt für die Ewigkeit. Die Skylines von Manhattan und sogar Bob Marleys Antlitz können von fantasievollen Betrachtern erkannt werden.

Viele der bizarren natürlich gewachsenen Figuren befinden sich über 15 Meter unter der Oberfläche, aufgrund der enormen Reinheit des Wassers scheint es jedoch, als ob man nur die Hand unter die Oberfläche strecken müsste, um sie zu berühren. Durch die fantastische Beleuchtung werden die Formationen noch einmal spektakulär in Szene gesetzt. Sieht man genau hin, entdeckt man auch die versteckten Zugänge, durch die das Höhlensystem in Verbindung mit dem Ozean steht.

Entdeckung der Höhlen von Bermuda

Unterirdische Wunderwelt in der Fantasy Cave, Bermuda - © Mary Lane / Fotolia
© Mary Lane / Fotolia

Das Höhlensystem der Crystal Cave und Fantasy Cave wurde 1905 von zwei 12jährigen entdeckt, die auf der Suche nach einem verlorenen Cricket-Ball waren. Die Landbesitzer, die Familie Wilkinson, begannen daraufhin mit der Erforschung der Höhle. Seit 1907 ist sie für Touristen zugänglich. Das unglaublich winzige Loch, durch das die Jungs damals in die Höhle stiegen, ist heute noch sichtbar.

Wer die Crystal Cave besucht, ist gut beraten, auch die benachbarte Fantasy Cave nicht auszulassen. Diese wurde 2 Jahre später durch einen Luftzug entdeckt und ist etwas tiefer als die Crystal Cave, 88 Stufen führen in ihren Untergrund. Nach einer Renovierung der Wege und einer Neu-Installation der Beleuchtung wurde sie 2001 nach etwa 60 Jahren Unzugänglichkeit wiedereröffnet. Ihre Attraktion neben den Felsformationen und dem ebenfalls kristallklaren unterirdischen See ist eine fossile Baumwurzel, die im Kalkstein konserviert wurde.

Außerhalb der Höhlen befindet sich in idyllischer Park mit Palmen und einer Vielzahl anderer tropischer Bäume und Blumen. Durch ihn führt die Tour zum Eingang der Fantasy Cave.

Für die Besichtigung beider Höhlen ist ein Zeitraum von etwa einer guten Stunde einzurechnen. Nach der atemberaubenden Wanderung durch Bermudas faszinierende Unterwelt empfiehlt sich eine Stärkung im Café Olé, wo auch Erinnerungen mit nach Hause genommen werden können.

Zahlen, Daten, Fakten von Bermuda

Flagge
Amtssprache Englisch
Religion Protestanten (80%), Römisch-katholisch (15%)
Fläche 53 km²
Einwohner 65.000
Bevölkerungsdichte 1.228,0 Einwohner pro km²
Hauptstadt Hamilton
Einwohnerzahl Hauptstadt 1.000
Währung Bermuda-Dollar, 1 Bermuda-Dollar = 100 Cents
Währungskürzel BD$
Zeitzone UTC−4h, AST – Atlantic Standard Time
Zeitzone Sommerzeit UTC−3h, ADT – Atlantic Daylight Time
Telefonvorwahl +1 (441)
Top-Level-Domain .bm
Netzspannung 120V
Internationaler Flughafen L.F. Wade International Airport (BDA)
Durchschnittsalter 42,6 Jahre
Lebenserwartung 80,9 Jahre
Kindersterblichkeit 2,5 Tode pro von 1.000 Geburten

 

Weiterführende Links:

Offizielle Website von Bermuda
Offizielle Seite des Bermuda Dolphin Quest 

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