Praia da Itapuã in Salvador, Brasilien

Der Praia da Itapuã wird von vielen Reisenden als schönster Strand Salvadors bezeichnet - © FRASHO / franks-travelbox
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Am Praia da Itapuã, für viele der schönste Stadtstrand von Salvador, pulsiert das „echte Leben“ der Einheimischen. Vor der traumhaften Kulisse lässt sich die Küste Brasiliens am besten mit einem Caipirinha in der Hand genießen.

Der Praia da Itapuã wird von vielen Brasilien-Urlaubern als schönster Strand Salvadors bezeichnet. Dabei liegt der traumhafte Küstenstreifen bereits 23km von Salvadors Zentrum entfernt und kann schon fast gar nicht mehr als einer der Stadtstrände Salvadors bezeichnet werden.

Der Praia da Itapuã (wörtlich: „runder Stein”) ist für seine hoch aufragenden Palmen, idyllischen Lagunen und schneeweißen Dünen bekannt. Geschützt durch Felsen und Riffe lädt sein ruhiges Wasser zum Schwimmen und der palmengesäumte Sandstreifen zum Sonnenbaden ein.

BILDER: Praia da Itapuã

 

Der schönste Strand von Salvador ist natürlich auch der beliebteste. Hier ist oft die Hölle los und Parkplätze sind meist Mangelware. Dafür ist hier der ideale Ort, um mit Einheimischen in Kontakt zu kommen und das „echte Leben” Salvadors kennen zu lernen. In den typisch bahianischen Strandhütten lässt sich der eine oder andere Caipirinha genießen und in Ruhe der Trubel unter den Sonnenschirmen und im Meer beobachten.

Strandspaziergang zum Farol de Itapuã

Wer vom Planschen und Relaxen genug hat, kann einen romantischen Spaziergang zum nahe gelegenen Farol de Itapuã unternehmen.

Der rot-weiß gestreifte Farol de Itapuã passt genau ins Bild eines malerischen Strandes und ist ein beliebtes Fotomotiv am Praia da Itapuã, Salvador, Brasilien - © FRASHO / franks-travelbox
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Der rot-weiß gestreifte Leuchtturm passt mit seiner schneeweißen Mauer genau ins Bild eines malerischen Strandes und ist ein beliebtes Fotomotiv. Wer durch die Brückenbögen beim Leuchtturm hindurchblickt, sieht in der Ferne die Skyline von Salvador in den blauen Himmel ragen.

Tipp: Beim Leuchtturm ist die Küste wieder ungeschützt und aufgrund der hohen Brandung und gefährlichen Strömungen sollten sich hier nur gute Schwimmer in die Wellen wagen.