John Hancock Center in Chicago, USA

Mit 344m Höhe ist das John Hancock Center das vierthöchste Gebäude Chicagos und bietet dem Besucher eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt und den Lake Michigan, USA - © James Camel / franks-travelbox
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Mit 344m Höhe ist das John Hancock Center das vierthöchste Gebäude Chicagos. Im 94. Stock befindet sich das Observatory, das dem Besucher eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt und den Lake Michigan ermöglicht. Das höchst gelegene Café Chicagos und ein exquisites Restaurant machen den Besuch in luftiger Höhe zu einem einzigartigen Erlebnis.

Das John Hancock Center in Chicago im amerikanischen Bundesstaat Illinois ist mit seinen 344m (ohne Antenne) das vierthöchste Gebäude in Chicago und das sechsthöchste Gebäude der USA. Es liegt direkt an der Magnificent Mile, DER Einkaufs- und Flanierstraße Chicagos. Hauptsächlich als Wohn- und Bürogebäude genutzt ist im 94. Stockwerk das John Hancock Observatory untergebracht.

Tipp: Inhaber des Chicago-City Passes werden hier fast als VIPs behandelt und können die Warteschlange vor den Liften einfach hinter sich lassen.

Mit dem angeblich schnellsten Aufzug Nordamerikas geht es hinauf zu einer atemberaubenden, 100km weiten Aussicht, die die des höheren Willis Tower beinahe noch übertrifft. An klaren Tagen kann man sogar das andere Ufer des Lake Michigan erkennen.

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Blick vom John Hancock Center in Chicago auf den Lake Michigan, USA - © James Camel / franks-travelbox
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Auch das Service kommt nicht zu kurz. Zusätzlich zu den altbekannten schwenkbaren Monitoren, wo die Namen der einzelnen Bauwerke eingezeichnet sind, erhält jeder Besucher einen iPod, auf dem er sich nach Belieben über die Gebäude und Straßen unter ihm informieren kann. So erfährt man nicht nur deren Namen, sondern bekommt auch dazugehörige Geschichten und Kuriositäten lebendig erzählt.

Schwindelerregendes TILT

Seit März 2014 ist der imposante Wolkenkratzer um eine schwindelerregende Attraktion reicher. Auf 300 Metern Höhe werden halb ausklappbare Fenster zu Aussichtsplattformen. Bis zu 8 Besucher können sich auf die Glasböden wagen, die weit über den Straßen Chicagos schweben – Gänsehaut garantiert und Schwindelfreiheit unbedingt notwendig! Die gekippten Fenster nennen sich „Tilt“ und sollen in Zukunft sogar noch rotieren. Daher soll das John Hancock Observatory offiziell in „360° Chicago“ umbenannt werden.

Weitere Attraktionen im 360° Chicago

Von der luftigen Höhe hungrig geworden kann man in Chicagos höchst gelegenem Café Espessos (sic!) und kleine Snacks zu sich nehmen.

Für den großen Hunger befindet sich ein Stockwerk weiter oben das exquisite Restaurant „Signature Room“, fantastische Küche in fantastischer Umgebung.

Wer sich in luftiger Höhe gerne sportlich betätigt, kann im 94. Stockwerk in der höchstgelegenen Eislaufbahn der Welt seine Kreise ziehen.

Tipp: Auch wenn Sie bereits den Willis Tower besucht haben und denken, Chicago von oben haben Sie bereits gesehen, lassen Sie das John Hancock Observatory keinesfalls aus! Es lohnt sich Chicago auch aus einem anderen Winkel (und vielleicht auch zu einer anderen Tageszeit mit anderer Sonneneinstrahlung) zu sehen! Empfehlung: Bei Sonnenuntergang!

Weiterführende Links:

Offizielle Website des John Hancock Centers in Chicago
Offizielle Website des Restaurants am John Hancock Center mit atemberaubenden Fotos
Link zum Chicago City Pass