Die Top 10 Sehenswürdigkeiten des Iran

Welche Highlights und Attraktionen dürfen Sie beim Urlaub im Iran auf keinen Fall versäumen? Hier finden Sie eine Liste der Top 10 Sehenswürdigkeiten des Iran!

Iran, das frühere Persien, ein Land so alt wie die Geschichte selbst. Im Iran verbergen sich unglaublich Schätze einer faszinierenden Kultur, verblichene Zeugnisse großer Königreiche, biblische Stätten und gewaltige Baudenkmäler. Den modernen Iran lernt man in den Metropolen wie Teheran und Isfahan kennen oder auf der bunten Ferieninsel Kisch mit ihren paradiesischen Stränden.

Persepolis

Persepolis, die ehemalige Stadt der persischen Könige im Iran, ist über und über mit kunstvollen Reliefs dekoriert - © arazu / Shutterstock
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Persepolis war vor über 2000 Jahren die Hauptstadt des florierenden Perserreiches. Ihre erstaunlich gut erhaltenen Ruinen zählen heute zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten von Persepolis zählen die Königspaläste von Darius und Xerxes sowie das prächtige „Tor aller Länder“.

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Naqsch-e Rostam

DIe Königsgräber und seine kunstvollen Felsreliefs bei der archäologische Stätte Naqsch-e Rostam, Iran - © Ko.Yo / Shutterstock
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Die Nekropole Naqsch-e Rostam rund 6km südlich von Persepolis stammt aus der Zeit der Perserkönige. Hier liegen die großen Herrscher hinter kunstvollen Felsreliefs begraben. Auch die Sarkophage in den Grabkammern wurden direkt aus dem Stein gemeißelt.

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Schrein des Imam Reza, Mashhad

Der Schrein des Imam Reza in Mashhad, der heiligsten Stadt des Iran, wird jährlich von 15-20 Millionen Pilgern und Touristen besucht - © Wayiran CC BY-SA3.0/Wiki
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Im Schrein des Imam Reza in der heiligen Stadt Mashhad liegt ebenfalls ein berühmter Herrscher. Die Grabstätte des 8. Imams erreicht gigantische Ausmaße: Die Moschee ist mit einer Fläche von 27 Fußballfeldern die drittgrößte der Welt und das Gelände inklusive Innenhöfe sogar größer als der gesamte Vatikan.

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Grabmoschee in Qom

Nach dem Imam-Reza-Schrein in Mashhad ist der Schrein der Fatima Masuma in Qom die zweitwichtigste schiitische Pilgerstätte im Iran - © Giancana / Shutterstock
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Nach dem Imam-Reza-Schrein in Mashhad ist die Grabmoschee in Qom die zweitwichtigste schiitische Pilgerstätte im Iran. Innerhalb der aufwändig geschmückten Mauern liegt Fatima Masuma begraben, die Schwester von Imam Reza. Im Lauf der Jahrhunderte wurde die Moschee immer wieder erweitert, sodass sie heute eine Fläche von knapp 40.000m2 einnimmt und eine der größten schiitischen Schulen für Geistliche beherbergt.

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Meidān-e Emām in Isfahan

Der Meidān-e Emām gehört mit einer gigantischen Fläche von fast 9 Hektar zu den größten Plätzen der Welt, Isfahan, Iran - © Ko.Yo / Shutterstock
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Mit einer Fläche von nahezu 9 Hektar gehört der gewaltige Meidān-e Emām zu den größten Plätzen der Welt. Der „Platz des Imams“ zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und wird von einer Reihe imposanter Bauten umringt. Der Herrscherpalast und die Königsmoschee verleihen dem Platz eine majestätische Atmosphäre. Die Shops, Cafés und Teestuben in den eleganten Arkaden machen den Meidān-e Emām zu einem der wichtigsten Touristenziele von Isfahan.

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33-Bogen-Brücke in Isfahan

Die 33-Bogen-Brücke in Isfahan gilt als Meisterwerk des safawidischen Brückenbaus im Iran - © MassimilianoLamagna/Shutterstock
© MassimilianoLamagna/Shutterstock

Wer in Isfahan Station macht, muss auch unbedingt der 33-Bogen-Brücke einen Besuch abstatten. Die majestätische „Si-o-se Pol“ stammt aus der Zeit der Safawiden und gilt als Wahrzeichen von Isfahan. Besonders skurril: In heißen Sommern trocknet der Fluss völlig aus und die majestätische Brücke führt scheinbar sinnlos über eine breite versteppte Ebene.

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Vank Kathedrale in Isfahan

Die Vank Kathedrale ist die bekannteste und meist besuchte Kirche der Stadt Isfahan und wurde von Armeniern Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut, Iran - © Wojtek Chmielewski/Shutterstock
© Wojtek Chmielewski/Shutterstock

Die Vank Kathedrale war die erste Kirche Isfahans. Sie wurde im frühen 17. Jahrhundert von verschleppten Armeniern errichtet. Die Vank Kathedrale wirkt wie eine Mischung aus Kirche und Moschee, zum Beispiel sitzt auf der gewaltigen sandsteinfarbenen Kuppel kein muslimischer Halbmond, sondern ein christliches Kreuz. In der Bibliothek findet sich unter weiteren literarischen Schätzen das erste gedruckte Buch des Iran.

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Insel Kisch

Wasser Keller auf der Insel Kisch im Persischen Golf, Iran - © Koshyar / Fotolia
© Koshyar / Fotolia

Die Insel Kisch im persischen Golf ist mit traumhaften Sandstränden, Korallenriffen und historischen Bauten eine beliebte Urlaubsinsel. Kisch ist vor allem für seine grandiosen Tauchgründe und seine Einkaufszentren bekannt, denn die Insel gilt als Freihandelszone.

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Ali Sadr Höhle

Die Ali Sadr Höhle im Nordwesten des Iran zählt zu den spektakulärsten Schauhöhlen der Welt - © Valery Shanin / Shutterstock
© Valery Shanin / Shutterstock

Im nordwestlichen Iran liegt mit der Ali Sadr Höhle eine der größten Schauhöhlen der Welt. In der weltgrößten Wasserhöhle schweben die Besucher in Tretbooten über den Höhlenboden und bestaunen die kunstvoll gewachsenen Kalzitformationen unter und über Wasser.

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Nationales Juwelenmuseum in Teheran

Im Juwelenmuseum in Teheran befinden sich die kostbarsten Schätze des Iran, hier die Krönungskette - © PD /Wiki
© PD /Wiki

Unermessliche Reichtümer sind im Nationalen Juwelenmuseum in der iranischen Hauptstadt Teheran zu bestaunen. Sie formen eine der wertvollsten Sammlungen weltweit und enthalten unter anderem die Kronjuwelen der iranischen Schahs, einige der weltgrößten Diamanten und eine 34kg schwer Weltkugel aus purem Gold.

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