Strände von Kuba

Die 6.000km lange Küstenlinie Kubas bietet mehrere hundert paradiesische Strände mit weißem Sand und ruhigem, türkisblauem Meer - © DUSAN ZIDAR / Shutterstock
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Die 6.000km lange Küstenlinie Kubas bietet mehrere hundert paradiesische Strände mit weißem Sand, ruhigem, türkisblauem Meer und – für jeden der möchte – wilden Partynächten zu heißer Salsa-Musik.

Kuba liegt mitten im karibischen Meer – beinahe überflüssig zu erwähnen, dass die Strände auf Kuba ein wahres Paradies sind, wie man es aus Ferienkatalogen kennt. Türkisblaues Meer, weiße Sandstrände, grüne Palmen, die ihre Wedel in der sanften Brise wiegen und Hängematten zwischen ihren Stämmen tragen. Die einzige Sorge, die der Urlauber hat, ist, dass ihn vielleicht eine fallende Kokosnuss erschrickt.

Die Küstenlinie von Kuba zieht sich über eine Länge von 6.000 Kilometer, auf denen an die 400 ausgezeichnet gepflegte und infrastrukturell erschlossene malerische Strände liegen. Durch Kubas steigende Beliebtheit als paradiesisches Feriendomizil erhöht sich deren Anzahl noch Jahr für Jahr. Die Ferienorte Varadero, Santa Lucia oder Guardalavaca zählen sicher zu den beliebtesten Stränden Kubas.

Der Playa Siboney liegt 19km von Santiago de Cuba entfernt und bietet neben der Idylle des Meeres auch die städtischen Vorzüge mit Bars, Cafés, Restaurants und Shopping-Meilen, Kuba - © Aleksandar Todorovic - Fotolia
© Aleksandar Todorovic – Fotolia

Des nächtens verwandelt sich die entspannende Ruhe an den Stränden Kubas in einen schillernden Mix aus rhythmischen Salsa-Klängen, kulinarischen Genüssen und bunten Cocktails.

Wer die Einsamkeit sucht, findet jedoch immer ein Fleckchen auf Kuba, das vom Massentourismus bisher verschont geblieben und mit absoluter Ruhe und Erholungsmöglichkeit gesegnet ist. Vor allem an der Südküste sind die Buchten kleiner, das Wasser ruhiger und die Strände friedlicher. Auch auf den kleineren Inseln rund um Kuba ist die Rastlosigkeit des karibischen Nachtlebens nicht so sehr zu spüren.

Das Wasser an Kubas Stränden ist meistens eher ruhig, allein im Winter kann der Wellengang etwas höher werden. Vor allem an den zu Hotel gehörigen Stränden wird jedoch mittels Flaggen vor gefährlichem Seegang gewarnt.

Der Strand Cayo Sabinal mit seinem weißen Leuchtturm liegt bei Santa Lucia und bietet viele Möglichkeiten für Tauchausflüge und Bootsfahrten, Kuba - © PHB.cz / Fotolia
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Nachfolgend eine kleine Auswahl an Stränden mit ihren Merkmalen:

  • Cayo Sabinal liegt bei Santa Lucia und bietet viele Möglichkeiten für Tauchausflüge und Bootsfahrten. Der schlanke weiße Leuchtturm ist attraktives Ziel eines Strandspaziergangs.
  • Guanabo ist bekannt für seine malerischen Holzhäuser, die wie alte Plantagenbauten anmuten.
  • Mégano liegt an der kubanischen Hauptstadt Havanna und ist ein beliebter Treffpunkt für die Einheimischen.
  • Playas de Guardalavaca bietet wunderbare Korallenriffe und eine palmengesäumte feinsandige Küste.
  • Playa Chivirico und Playa Siboney liegen bei Santiago de Cuba und bieten neben der Idylle des Meeres auch die städtischen Vorzüge mit Bars, Cafés, Restaurants, Shopping-Meilen und Hotelanlagen.

Tauchparadiese auf Kuba

Das paradiesische Flair an den Stränden Kubas setzt sich auch unter Wasser fort. Kuba gilt als absoluter Top Spot für Taucher und Schnorchler. Kubas kristallklares Wasser und sein immenser Artenreichtum an Meeresbewohnern machen das Eiland zu einem der schönsten Tauchgebiete in der Karibik. An vielen Stränden befinden sich Tauchbasen, die auch Anfänger-Kurse geben. Das schwerelose Schweben über atemberaubende Korallenriffe, schillernde Fischschwärme und jahrhundertealte Schiffswracks ist ein unvergessliches Erlebnis! Hie und da ist sogar der eine oder andere Hai zu sichten.

Für Taucher auf jeden Fall zu empfehlen sind die beiden Korallenriffe Jardines del Rey (Gärten des Königs) und Jardines de la Reina (Gärten der Königin). Die beiden Archipele liegen vor der Nord- bzw. Südküste Kubas und bieten absolut spektakuläre Unterwasserwelten. Die Jardines de la Reina sind mit 120km das drittlängste Korallenriff der Welt.