Die Top 10 Sehenswürdigkeiten der Dominikanischen Republik

Seine Mischung aus Traumstränden, üppiger Vegetation, karibisch-entspannter Atmosphäre und faszinierender Vergangenheit macht die Dominikanische Republik zu einem der beliebtesten Reiseziele in der Karibik.

Die Dominikanische Republik auf der Insel Hispaniola östlich von Haiti ist ein Parade-Beispiel für unkomplizierten Karibik-Urlaub. Atemberaubende Strände und kristallklares Meer in Kombination mit üppigen tropischen Landschaften machen den Reiz dieses kleinen Paradieses aus. Nette kleine Pensionen, luxuriöse Resorts und ausgezeichnete Restaurants mit typisch karibischer Küche lassen beim Urlaub in der Dominikanischen Republik keine Wünsche offen – und das zu einem deutlichen günstigeren Preis als so manch andere karibische Insel.

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Die DomRep hat für jeden Urlaubsanspruch etwas zu bieten. An der feinsandigen Küste lädt die typisch karibische Atmosphäre zu den Klängen von Bachata und Merengue zum Entspannen ein. Aktivurlauber finden hier Golfplätze, Surfstrände, Tauch-Spots, Nationalparks mit exotischer Flora und Fauna und den höchsten Berg der Karibik.

Auch geschichtlich Interessierte Reisende kommen voll auf ihre Kosten, denn die Hauptstadt Santo Domingo war der Ausgangspunkt der spanischen Kolonisation. Die älteste Kirche, Klosteranlage, Universität und Festung der Neuen Welt stehen bis heute in der ersten europäischen Stadt des amerikanischen Kontinents – deren Gründung auf niemand Geringeren als Christoph Kolumbus selbst zurückgeht.

Die schönsten Strände der Dominikanischen Republik

Wilder Strand in der Dominikanischen Republik - © haveseen / Shutterstock
© haveseen / Shutterstock

Geschichte und Kultur schön und gut – trotzdem kommen die meisten Urlauber wegen der paradiesischen Strände in die Dominikanische Republik. Seine gesamte Küste zwischen Atlantik und Karibischem Meer kann mit feinem, weißen Sand, glasklarem Meer mit bunt schillernden Fischen und nahezu schon kitschig anmutenden Kokospalmenhainen aufwarten.

Je nach aktueller Vorliebe bieten die Strände der Dominikanischen Republik Erholung vor sensationeller Kulisse, Action mit Surfbrett, Kajak und Co, ausgelassene Stimmung bei Cocktails und Tanzmusik, romantische Sonnenuntergänge oder Idyllische Einsamkeit – man muss nur wissen wo.

Artikel: Die 12 schönsten Strände der Dominikanischen Republik

Hauptstadt Santo Domingo

Als erstes Gotteshaus der westindischen Inseln hatte die Kathedrale von Santo Domingo in der Dominikanischen Republik lange eine Vormachtstellung inne - © fototehnik / Shutterstock
© fototehnik / Shutterstock

Santo Domingo ist die größte Stadt der Dominkanischen Republik und strotzt nur so vor kulturellen Sehenswürdigkeiten. Ihre koloniale Altstadt, die an allen Ecken an Christoph Kolumbus erinnert, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Das historische Stadtzentrum mit seinen gemütlichen Shops, Cafés und geschichtsträchtigen Bauten, die im 16. Jahrhundert die Eroberung der Neuen Welt einleiteten, kann innerhalb eines halben Tages zu Fuß erkundet werden. Weitere Sehenswürdigkeiten von Santo Domingo sind der Botanische Garten, das Aquarium und die mystischen Grotten des Nationalparks Los Tres Ojos.

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Artikel: Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Santo Domingo

Puerto Plata

Einige der schönsten Strände der Dominikanischen Republik liegen in unmittelbarer Nähe zu Puerto Plata und auch das Küstenstädtchen selbst hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu gehören die historische Altstadt mit dem Fortaleza San Felipe, das im 16. Jahrhundert zur Verteidigung gegen Piraten errichtet wurde und heute als Museum dient.

Zu den Sehenswürdigkeiten aus der Neuzeit zählt die monumentale Brücke Puente Atirantado und die Seilbahn auf den Pico Isabel. Vom Gipfel des knapp 780m hohen Berges tut sich ein sensationeller Blick über die Stadt, die Küste und das Meer auf.

Laguna Gri Gri

Die Lagune Gri-Gri an der Nordküste der Dominikanischen Republik - © Yory Frenklakh / Shutterstock
© Yory Frenklakh / Shutterstock

Die verzaubert anmutende Süßwasser-Lagune nahe der Stadt Río San Juan an der Nordküste ist der perfekte Ort zum Baden und Ausspannen. Inmitten eines natürlichen palmenbestandenen Beckens aus weißem Sand sammelt sich das glasklare Wasser eines unterirdischen Flusses – der Inbegriff karibischer Idylle.

Die dschungelähnlichen Mangrovenwälder rund um die Lagune stehen unter Naturschutz, denn hier nisten unzählige Reiher, Seeschwalben und andere Wasservögel. Die Tierwelt der Laguna Gri Gri kann mit dem Boot erkundet werden – ein Glasboden offenbart außerdem das farbenprächtige Leben unter Wasser.

Artikel: Laguna Gri Gri

Pico Duarte

Die Landschaft um den Pico Duarte in der Dominikanischen Republik verspricht Regenwald-Feeling pur - © Cynthia Farmer / Shutterstock
© Cynthia Farmer / Shutterstock

Der Pico Duarte in der Dominikanischen Republik ist mit 3.098 Metern der höchste Berg der Karibik und ein Paradies für naturbegeisterte Bergwanderer. Seine einzigartige Regenwaldvegetation mit tropischen Früchten und glasklaren Bächen, sowie die fantastische Aussicht machen eine Besteigung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die schmalen Pfade führen durch dichte Wälder mit bis zu 80m hohen Urwaldriesen und tropischen Obstbäumen.

Der Pico Duarte ist Teil des Naturschutzgebiets Parque Nacional José Armando Bermúdez, und eine Besteigung ist nur mit Führer und Genehmigung der Parkverwaltung erlaubt. Die kürzeste Tour zum Gipfel dauert drei Tage, kann jedoch auf sechs oder zehn Tage ausgedehnt werden. Die Besteigung des Pico Duarte bietet eine gehörige Portion Lagerfeuer- und Sternenhimmelromantik und ist der ideale Rückzugsort für den gestressten Karibik-Urlauber – gute körperliche Verfassung vorausgesetzt.

Artikel: Pico Duarte

La Romana

La Romana liegt an der Südküste der DomRep ebenfalls inmitten absolut herrlicher Strandparadiese und fungiert als Ausgangspunkt für Überfahrten auf die traumhaften Eilande Isla Catalina und Isla Saona, die mit unberührten Stränden und einer farbenfrohen Unterwasserwelt locken.

Ebenfalls sehenswert ist das nahegelegene Altos de Chavón aus den 1970er-Jahren. Der Original-Nachbau eines mediterranen Dorfes dient heute als kulturelles Zentrum mit Restaurants, Shops, Kunstgalerien und einem Amphitheater mit regelmäßigen musikalischen Veranstaltungen von klassisch bis modern.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Fluss Chavón, der durch eine imposante Schlucht fließt. Bootstouren offenbaren die atemberaubende karibische Landschaft und Abenteuerlustige können sich im Kanufahren und Rafting versuchen.

Provinz und Nationalpark Monte Cristi

Monte Cristi in der Dominikanischen Republik ist aufgrund seiner wüstenartigen Umgebung noch ein angenehm ruhiger Ferienort - © Welvis Soto / Shutterstock
© Welvis Soto / Shutterstock

Die Provinz Monte Cristi im Nordwesten der Dominikanischen Republik bietet Karibik-Urlaubern eine nennenswerte Alternative zum Massentourismus. Die eher karge und wüstenartige Provinz erfuhr durch die Neu-Gründung der Stadt Monte Cristi im Jahr 1756 neuen Aufschwung. Die Stadt wurde zur Handelsdrehscheibe für Zucker, Mahagoni und andere Waren und ist heute der bedeutendste Salzlieferant der Dominikanischen Republik. Der Karneval in Monte Cristi im Februar ist ein wichtiger Höhepunkt im Jahr.

Obwohl der Tourismus in Monte Cristi verglichen mit anderen Regionen der Dominikanischen Republik eher vernachlässigbar ist, bieten viktorianische Häuser, wunderschöne Strände und Tauchgebiete wie das Cayo Cabrita, El Morro oder die Manzanillo-Bucht Besuchern lohnenswerte Urlaubserlebnisse. Die Unterwasserwelt mit ihren spanischen Galeonen und Schiffswracks ist fast unberührt und die Buchten in Monte Cristi bieten das klarste Wasser der Karibik.

Der Nationalpark Monte Cristi ist ein weiteres Highlight der Region und umfasst einen subtropischen Wald, Unterwasserwiesen, Korallenriffe und Lagunen. Die Festung Monte Cristi auf einer Klippe 300m über dem Meeresspiegel bietet einen spektakulären Blick über das karibische Meer und die Inselgruppe „Los Siete Hermanos“.

Artikel: Provinz und Nationalpark Monte Cristi

Cuevas de Cabarete

Die Cuevas de Cabarete in der Dominikanischen Republik begeistern mit atemberaubenden Tropfsteinen und einem unterirdischen Teich unterhalb des Meeresspiegels - © Cynthia Farmer / Shutterstock
© Cynthia Farmer / Shutterstock

Die Cuevas de Cabarete sind ein einzigartiges Erlebnis an der Nordküste der Dominikanischen Republik. Inmitten des gleichnamigen Nationalparks bieten die unterirdischen Höhlen die Möglichkeit, in kristallklaren Teichen unter dem Meeresspiegel zu schwimmen, umgeben von der atemberaubenden Kulisse einer Tropfsteinhöhle.

Die exotische Mischung aus tropischen Vögeln, Früchten und Heilpflanzen oberhalb der Höhlen kann man auf diversen Wanderwegen entdecken, die zwischen Karstformationen und Mangrovensümpfen verlaufen. Abends bietet sich ein spektakuläres Schauspiel, wenn hunderte von Fledermäusen ihre Schlafstätte verlassen und sich auf Futtersuche begeben.

Artikel: Cuevas de Cabarete

Wasserfall El Limon

Der atemberaubende Wasserfall El Limon auf der Halbinsel Samaná an der Nordküste der Dominikanischen Republik - © Ramona Heim / Shutterstock
© Ramona Heim / Shutterstock

Der über 50m hohe El Limon Wasserfall liegt auf der Halbinsel Samaná an der Nordküste der Dominikanischen Republik. Der Wasserfall ist über mehrere Wanderwege entweder zu Fuß oder auf dem Rücken von Mulis erreichbar, was je nach Ausgangspunkt und Route bis zu einer Stunde dauern kann. Der Weg durch dichten Regenwald und exotische Pflanzen bietet eine atemberaubende Kulisse.

Am Wasserfall angekommen können Besucher ein erfrischendes Bad im natürlichen Becken nehmen und die spektakuläre Umgebung genießen. Zurück in El Limon locken gemütliche Restaurants mit einem typisch dominikanischen Abendessen.

Artikel: Wasserfall El Limon

Santiago de los Caballeros

Santiago de los Caballeros ist nach Santo Domingo die zweitgrößte Stadt der Dominikanischen Republik und bietet eine attraktive Mischung aus kolonialer Architektur und moderner Kultur.

In der historischen Altstadt sind vor allem die altehrwürdigen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert sehenswert, darunter das Rathaus, die Kathedrale und das Teatro Regional. Santiago de los Caballeros bietet aber auch einige Museen und Kunstgalerien, vielfältige Shopping-Möglichkeiten und ein aufregendes Nachtleben.

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