Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Portugal

Das südwestlichste Land Europas lockt als Land der Seefahrer und Entdecker mit reicher Geschichte, UNESCO-Welterbe Städten, imposanten Bauten und einmaligen Stränden an einer spektakulären Küstenlinie.

Das vielseitige Portugal ist mit mildem Klima, hervorragender Infrastruktur, malerischen Sandstränden, einer imposanten Küstenlinie, zauberhaften Städten, historischen Festungen und weltberühmten Wallfahrtsorten ein Urlaubsland par excellence! Egal ob, Abenteuer- oder Entspannungs-Urlaub, Baden oder Sightseeing, Geschichte oder Natur, quirlige Gesellschaft oder menschenleere Einsamkeit – das überschaubare Land im Süden Europas hat für jeden Geschmack etwas zu bieten!

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Hauptstadt Lissabon

Die Christo Rei Statue bietet einen sensationellen Blick über Lissabon und die Ponte 25 de Abril, die über den Tejo führt, Portugal - © Sergio Sergo / Shutterstock
© Sergio Sergo / Shutterstock

Portugals Hauptstadt ist mit einer quirlig-bunten Atmosphäre und bestem Sightseeing-Wetter gesegnet. Lissabon zählt zu Europas schönsten Hauptstädten und sollte mindestens 3 Tage lang erkundet werden, um die vielfältigen Attraktionen in aller ihrer Pracht zu erleben.

Must-Sees von Lissabon

  • eine Runde mit der historischen Straßenbahnlinie 28 auf abenteuerlichen Streckenführungen durch die schönsten Viertel der Stadt
  • eine Fahrt mit dem Freiluft-Aufzug Elevador de Santa Justa
  • der Blick auf und vom Torre de Belem und Castelo de São Jorge
  • der Besuch des Oceanariums sowie des Architektur- und Marine-Museums im prächtigen Mosteiro dos Jerónimos
  • der Spaziergang über den Praça do Comércio und den Rossio-Platz
  • der Genuss von Pastel de Belém nach streng gehütetem Rezept zu traditionellen Fado-Klängen, zum Beispiel im Mercado da Ribeira
  • die interessante Mischung amerikanischer Großstädte zwischen Christusstatue und roter Hängebrücke

Artikel: Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Lissabon

Südküste Algarve

Idyllischer wilder Strand an der Algarve in Portugal - © cristovao / Shutterstock
© cristovao / Shutterstock

Die spektakuläre Südküste ist beim Urlaub in Portugal ein absolutes Muss! Ihre romantischen Dörfer, traumhaften Strände und malerischen Naturschönheiten erstrecken sich von Sagres über den beliebten Bade-Ort Albufeira bis zur spanischen Grenze. Die Landschaft selbst ist schon ein Highlight auf ganzer Linie. Dazwischen gibt es einige Ausflugsziele an der Algarve, die eigens Erwähnung verdienen.

Sagres und Cabo de São Vicente

Das Cabo de São Vicente bildet den südwestlichsten Punkt Europas und fällt dabei in einer bis zu 70m hohen Steilküste spektakulär ins Meer ab, Portugal - © Andrea Seemann / Fotolia
© Andrea Seemann / Fotolia

Der südwestlichste Punkt Europas in der Nähe des Ortes Sagres wird von Europas hellstem Leuchtturm auf dem Cabo de São Vicente markiert. Zu seinen Füßen fällt die windumtoste Küste des Kontinents bis zu 70 Meter nahezu senkrecht bergab ins Meer. Die Magie dieses heiligen Ortes, „wo das Land endet und die Sonne im Meer versinkt“, ist immer noch deutlich zu spüren.

Auch die 2.000-Seelen-Stadt Sagres imponiert mit seiner gewaltigen Steilküste. Abgesehen vom Cabo de São Vicente gibt es wohl von der Halbinsel mit dem Fortaleza de Sagres die beste Aussicht auf die zig Meter hohen zerklüfteten Felsen und das Meer. Manchmal spürt man die Gischt des schäumenden Atlantiks sogar noch in dieser Höhe!

Artikel: Cabo de São Vicente

Strand und Höhle von Benagil

Imposante Felsklippen gibt es an der Algarve ja zuhauf, doch die Höhle von Benagil bei Carvoeiro ist eindeutig die spektakulärste! Vom Strand aus erreicht man die Höhle innerhalb von 5 Minuten über den Wasserweg (per Boot oder Standup-Paddle). Innerhalb der Höhle geht das Meer in einen Sandstrand über, während das Sonnenlicht durch ein Loch in der Felsendecke eine mystische Atmosphäre erzeugt – ein absolut unvergesslicher Anblick! 

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Ria Formosa

An den wunderschönen Lagunen des Naturparks Ria Formosa gleich in der Nähe von Faro liegen einige der schönsten Strände der Algarve. Ihre traumhaften Buchten, die rund um Inseln und Halbinseln teilweise mit dem Meer verbunden sind, zählen zu den Sieben Naturwundern Portugals. Das Gebiet steht unter Naturschutz und wird von zahlreichen Wasser- und Wattvögeln bevölkert. Diese und die malerische Umgebung rufen neben Hobby-Ornithologen auch Wanderer, Radfahren und Wassersportler auf den Plan. Im Sommer lädt der vergleichsweise warme Atlantik am Sandstrand Praia de Faro zum Baden ein.

Hafenstadt Faro

Faro ist die größte Stadt an der Algarve und mit seinem Flughafen für so manchen Bade-Urlauber der erste Berührungspunkt mit Portugal. Nachdem viele Touristen das malerische Städtchen nur für die An- bzw. Durchreise nutzen, fehlen hier die großen Hotelketten und Faro konnte sich sein typisch südportugiesisches Flair bewahren: Hier wachsen duftende Orangenbäume auf Kopfstein-gepflasterten Plätzen der beschaulichen Altstadt und überall sieht man die historischen blau-weißen Keramikbilder der Azulejos.

Was auf den roten Dächern von Faro ebenfalls auffällt sind die unzähligen Störche, die auf diversen Schornsteinen, Dachfirsten und Kirchtürmen ihre Nester bauen. Apropos Kirchtürme: Die barocke Karmeliterkirche Nossa Senhora do Carmo beeindruckt mit einer eher schaurigen Sehenswürdigkeit: Die Wände der zugehörigen Capela dos Ossos sind über und über mit Skeletten von mehr als 1000 Mönchen geschmückt.

Knochen und Hinkelsteine in Évora

Wen die „Knochenkapelle“ in Faro beeindruckt hat, sollte sich nach Évora begeben. Rund 1,5 Autostunden östlich von Lissabon liegt hier ebenfalls eine Capela dos Ossos. Sie gehört zur Franziskus-Kirche und beherbergt sogar rund 5000 Skelette. Die Schädel und andere Knochen wurden im 16. Jahrhundert ebenfalls äußerst dekorativ in Wänden und Säulen eingemauert.

Ebenfalls in der Nähe von Évora befindet sich das größte Hinkelsteinfeld der iberischen Halbinsel. Die scheinbar völlig willkürlich aber eindeutig von Menschenhand angeordneten Menhire sind mehrere tausend Jahre alt und geben den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf.

Altstadt von Porto

Graue Granit-Fassaden und rote Dächer – dafür ist die berühmte „unbesiegbare“ Stadt am Douro-Fluss bekannt. Als Namensgeber des intensiven, süß-würzigen Portweins steht sie für Muße, Genuss und Entspannung. Die zweitgrößte Stadt Portugals hat natürlich aber auch einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten, die perfekt zu Fuß zu erkunden sind.

Altstadt-Viertel Ribeira

Das gesamte historische Zentrum von Porto wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Hier befinden sich zahlreiche nette Cafés und historische Häuser, von denen viele unter Denkmalschutz stehen, die monumentale Kathedrale von Porto und die umwerfend geschmückte Igreja Santa Clara.

Den besten Blick auf die Altstadt gibt’s übrigens von der weithin sichtbaren Stahlbrücke Ponte Luís I über den Douro, an dessen Ufer die Portwein-Boote schaukeln und sich ein Weinkeller an den anderen reiht!

Livraria Lello

Unbedingt einen Besuch wert ist der „schönste Buchladen der Welt“ der Gebrüder Lello. In den opulenten Räumlichkeiten erstrecken sich Bücherregale voll historischer Literatur und weltbekannter Bestseller unter einem atemberaubenden Interieur aus Buntglasfenstern, Holzschnitzereien, Gemälden und Stuckverzierungen. Wird hier jemand an Harry Potters Zauberschule Hogwarts erinnert? Kann sein, denn J.K. Rowling lebte einige Jahre in Porto….

Tipp: Ebenfalls gewaltige literarische Schätze in atemberaubender Umgebung sind in der Universitätsbibliothek in der Studentenstadt Coimbra zu finden. In einer der schönsten Bibliotheken der Welt beeindrucken vor allem verschwenderische Goldverzierungen und geschnitzten Tropenhölzer aus Brasilien.

Jardins do Palácio de Cristal

Dieser prächtige botanische Garten erstreckt sich rund um den ehemaligen Kristallpalast und lädt mit wunderbarem Blick auf den Douro zur Auszeit im Grünen ein. Von seinen steinernen Treppen lässt sich übrigens herrlich der Sonnenuntergang über Porto genießen.

516 Arouca-Brücke

Etwas weiter im Landesinneren im Arouca Geopark spannt sich die längste Fußgänger-Hängebrücke der Welt über den Fluss Paiva. Die 516 Arouca-Brücke ist wie der Name schon verrät 516 Meter lang und führt in 175 Metern Höhe über eine Schlucht – nichts für schwache Nerven!

Sintra und Cabo da Roca

Das märchenhafte Sintra beeindruckt mit seiner effektvollen Architektur inmitten eines Zauberwaldes! Der knorrig-verschlungen gewachsene Urwald in seiner Umgebung, die übrigens zum UNESCO-Welterbe zählt, macht die zauberhafte Stimmung in Sintra absolut perfekt!

Must-Sees von Sintra

  • Der 1840 erbaute Nationalpalast Pena mit interessantem architektonischem Stil-Mix, bunten Fassaden und atemberaubendem Ausblick wird auch als „Neuschwanstein Portugals“ bezeichnet.
  • Rund um den Palast erstreckt sich der mystische Pena-Schlossgarten, ein überwucherter Kiefernwald mit Brunnen, Villen, Steinfiguren und exotischen Pflanzen aus den ehemaligen Kolonien Portugals.
  • Die Ruinen der maurischen Burganlage „Castelo dos Mouros“ thronen seit dem 8. Jahrhundert auf einem markanten Berggipfel.
  • Der Nationalpalast von Sintra mit seinen charakteristischen Kegeltürmen ist Portugals einziger Königspalast aus dem Mittelalter und ein interessanter Mix aus maurischer und manuelinischer Architektur.
  • Ebenfalls ein architektonisches Highlight stellt der Quinta da Regaleira aus dem frühen 20. Jahrhundert dar – Tunnelsystem mit Grotten und Höhlen inklusive.
  • Auch beim etwas abseits gelegenen Palácio de Montserrate kann man sich an der aufwändig verzierten Fassade im Stil der romantischen Architektur gar nicht sattsehen.  

Leider schlägt sich die Schönheit Sintras vor allem in den Sommermonaten in einem regelrechten Massenandrang an Touristen nieder – lange Wartezeiten und Verkehrsstaus inklusive.

Sintra ist auch für die Felsklippen am nahegelegen Cabo da Roca bekannt. Eine halbe Autostunde in Richtung Küste befindet sich der westlichste Punkt des europäischen Festlandes. (Der westlichste Punkt Europas ist die Insel Flores, ein Teil der Azoren, der bereits auf der nordamerikanischen Kontinental-Platte liegt.)

Ebenfalls einen Abstecher wert ist der Praia da Adraga westlich von Sintra. Der Sandstrand wird hier von gewaltigen Felsformationen, Höhlen und der meist tosenden Brandung beherrscht.

Mosteiro de Santa Maria in Alcobaça

Das Mosteiro de Santa Maria in der portugiesischen Stadt Alcobaça, ein Meisterstück der gotischen Zisterzienser-Architektur, Portugal - © topdeq / Fotolia
© topdeq / Fotolia

Das ehemalige Kloster des Zisterzienser-Ordens liegt rund 100km von Lissabon entfernt und wurde als Meisterstück der gotischen Zisterzienser-Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Es wurde im 12. Jahrhundert vom ersten König Portugals gestiftet und war über 650 Jahre lang das geistliche Zentrum Portugals und eines der reichsten und mächtigsten Klöster des Mittelalters.

Seine damalige Bedeutung ist nach wie vor nicht zu übersehen. Das Mosteiro de Santa Maria ist heute noch die größte Kirche Portugals und zählt zu den größten Klosteranlagen des Landes. Der reich verzierte, über 100 Meter lange Innenraum, die prächtigen Königsgräber und der lauschige Innenhof beeindrucken jedes Jahr über 250.000 Besucher.

Artikel: Mosteiro de Santa Maria in Alcobaça

Wallfahrts-Basilika von Fátima

Ebenso gut besucht wie das Kloster in Alcobaca ist die weltberühmte Basilika von Fátima. Sie liegt rund 40 Autominuten östlich von Alcobaca und zählt zu den wichtigsten Wallfahrtsorten von Portugal. In den Jahren 1916 und 1917 berichteten Kinder mehrfach von Phänomenen, die als Marien-Erscheinungen gedeutet wurden, was zur Errichtung dieser prächtigen Kirche führte.

Im Zentrum der Anlage befindet sich die Eiche, an der sich die Jungfrau Maria gezeigt haben soll. Überragt wird sie vom 65m hohen Glockenturm der denkmalgeschützten Kirche der Hl. Dreifaltigkeit, die zu den acht Internationalen Heiligtümern der katholischen Kirche zählt. Neben dem auch Rosenkranz-Basilika genannten Gotteshaus gehören auch zwei Kapellen zum Ziel hunderttausender Pilger und Besucher, die sich jedes Jahr an diesem magischen Ort einfinden. Der Platz vor der Kirche ist übrigens nahezu doppelt so groß wie der Platz vor dem Petersdom in Rom.

Tipp: Mit dem Naturpark Serras de Aire e Candeeiros, dem mittelalterlichen Schloss von Ourém oder den imposanten Kalksteinhöhlen Grutas de Mira de Aire ist auch die Umgebung von Fatima sehenswert!

Santuário do Bom Jesus do Monte in Braga

Ein weiterer bedeutender Wallfahrtsort Portugals ist 5km nordöstlich der nördlich gelegenen Stadt Braga zu finden. Das Santuário do Bom Jesus do Monte ist durch seine pompöse Freitreppe namens Via Sacra nahezu unverwechselbar. Die von Statuen und Brunnen gesäumte Stiege ist dem Kreuzweg Jesu nachempfunden und führt schlussendlich im Zick-Zack bis vor das Kirchentor.

Besonders eifrige Wallfahrer legen den beschwerlichen Aufstieg über die „Heilige Straße“ auf den Knien zurück, wer es lieber bequem mag, kann auch die Seilbahn nehmen. Bei der Kirche angekommen beeindruckt der imposante Bau des Gotteshauses sowie der spektakuläre Rundumblick über Braga und seine Umgebung.

Guimarães: Geburtsort Portugals

Als erste Hauptstadt Portugals im Jahr 1140 unter König Alfons I. gilt Guimarães als Wiege der Nation und war 2012 gemeinsam mit Maribor in Slowenien Kulturhauptstadt Europas.

Das mittelalterliche Zentrum von Guimarães wurde von der UNESCO zum Welterbe ernannt und strotzt nur so vor geschichtsträchtigen Stätten. Seine charmanten, engen Gassen laufen am Oliveira Platz zusammen, der mit einigen netten Cafés zu einer Pause vom Sightseeing einlädt.

Ebenfalls sehenswert sind mächtige romanische Burg aus dem 10. Jahrhundert mit der Capela São Miguel do Castelo, in der Portugals erster König getauft wurde, und der spätmittelalterliche Palast „Paço Ducal“. Dieses ehemalige Anwesen der Herzöge von Braganza war unter Salazar im Jahr 1960 sogar vorübergehend Amtssitz des portugiesischen Präsidenten.

Blumeninsel Madeira

Atemberaubendes Ziel am Ende des Wanderweges "Levada des 25 Fontes", Madeira, Portugal - © Pixler / Fotolia
© Pixler / Fotolia

Die portugiesische Insel Madeira liegt vor der Küste Marokkos im Atlantik. Sie lockt mit ganzjährig frühlingshaftem Wetter, einem farbenprächtigen Blütenteppich und einem atemberaubenden Landschaftsbild zwischen heftig umtosten Steilklippen, rauschenden Wasserfällen, Obstbäumen und verwunschenen Lorbeer-Wäldern.

Die typischen Badestrände sucht man hier vergebens, dafür bietet Madeira eine wunderbare Welt aus Wanderwegen in allen Schwierigkeitsstufen, spektakulären Aussichtspunkten über seine schroffe Steilküste, malerischen Gartenanlagen und vorzüglichen Fischgerichten.

Artikel: Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Madeira, Portugal

Beste Reisezeit für Portugal

er Praça do Comércio zählt zu den prächtigsten Plätzen von LIssabon, Portugal - © Ingus Kruklitis / Shutterstock
© Ingus Kruklitis / Shutterstock

Portugal ist nahezu das ganze Jahr über eine Reise wert. Von März bis Mai, sowie im September und Oktober laden die milden Temperaturen zwischen 15°C und 25°C zum Wandern, Radeln und Sightseeing ein. Vor allem an der Algarve ist es schon angenehm warm und die Natur grünt und blüht.

Im Juni, Juli und August sind in Zentral-Portugal 40°C keine Seltenheit und auch an der Algarve klettert das Thermometer regelmäßig auf über 30°C – ideal für Bade-Urlaub! Die kühle Brise vom Atlantik macht die Hitze erträglich und das nicht mehr als 22°C grad warme Meer ist herrlich erfrischend. An der Algarve ist dann allerdings Hauptsaison: Die Touristen sind am zahlreichsten und die Preise am höchsten.

Ab November fallen die Temperaturen wieder unter die 20°C-Marke und im Winter hat es etwa 10°C. Regen fällt häufig, in den Bergen schneit es. Wer sich Lissabon anschauen möchte, kann dies durchaus auch in der kalten Jahreszeit tun – dann ist in den engen Gässchen kaum was los.

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