Die Top 10 Sehenswürdigkeiten von Island

Ganz ohne Touristenfallen nach Island reisen! Hier finden Sie eine Liste der Top 10 Sehenswürdigkeiten von Island! Welche Highlights und Attraktionen dürfen Sie beim Urlaub in Island auf keinen Fall versäumen?

Das faszinierende Island ist das nördlichste Land Europas und eine fantastische Komposition aus Feuer und Eis. Die überwältigenden Sehenswürdigkeiten Islands bestehen vor allem in unvergesslichen Naturschönheiten. Sie reichen von zischenden Geysiren über tosende Wasserfälle bis zu blauschimmernden Eisbergen, die wie bizarre Kunstwerke auf pechschwarzen Lavastränden angespült werden. Um die Top Sehenswürdigkeiten von Island kennen zu lernen, leistet die vorgefertigte Urlaubsroute am “Goldenen Ring” gute Dienste.

Thermalfeld Haukadalur

Blick vom "roten Hügel" auf den Geysir Strokkur, Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Island ist bekannt für seine vulkanische Aktivität. Wer sie in voller Größe erleben möchte, besucht am besten das Thermalfeld Haukadalur. Hier zählen der bis zu 30m hohe Geysir Strokkur und die leuchtend blaue Quelle Blesi zu den Hauptattraktionen. Mit etwas Glück erlebt man auch den Ausbruch des Großen Geysirs, dessen Rekord-Fontäne bereits 170 Meter hoch war.

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Nationalpark Þingvellir

Im Nationalpark Þingvellir, Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Der Nationalpark Þingvellir am größten See Islands ist die einzige UNESCO-Welterbestätte auf Islands Festland. Rund 40km nordöstlich von Reykjavik wurde im Jahr 930 mit dem so genannten „Althing“ die erste Parlamentsversammlung Islands abgehalten. Die Annahme des Christentums und die Gründung der Republik wurden hier beschlossen. Ebenfalls unvergesslich ist der Anblick der Almannagjá Schlucht, die aus den beiden Kontinentalplatten von Amerika und Europa gebildet wird.

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Wasserfall Gullfoss

Gullfoss, der "goldene Wasserfall", Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Der eindrucksvolle Gullfoss im Süden des Inselstaates ist einer der größten Wasserfälle Europas und gehört auf jeden Fall zu den beeindruckendsten Wasserfällen Islands. Im regenreichen Sommer donnern rund 1.200 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in die spektakuläre Klamm.

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Kap Dyrhólaey und Lagune Dyrhólaós

Lavasandstrand von Dyrhólaós, Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Die vulkanische Halbinsel Dyrhólaey im Süden von Island entstand vor über 80.000 Jahren. Ihre Steilklippen ragen bis zu 120 Meter aus dem Meer und zeigen sich am eindrucksvollsten am natürlich entstandenen Felsentor oder am dunklen Sandstrand der Lagune Dyrhólaós. Die pechschwarze Lava-Bucht wurde bereits zu den schönsten Stränden der Welt gewählt.

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Gletscher Fjallsjökull und Gletschersee Jökulsárlón

Treibende Eisstücke im Gletschersee Jökulsárlón beim Gletscher Fjallsjökull, Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Wie ein bizarres Gemälde präsentieren sich die blauschimmernden Eisberge, die vom Gletscher Fjallsjökull in den Gletschersee Jökulsárlón gespült werden. Auf den schwarzsandigen Ufern von Islands tiefstem See funkeln die Eissplitter wie tausende Diamanten.

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Reykjavik

Blick auf Reykjavik, die Hauptstadt von Island - © Aivolie / Shutterstock
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Der Charme von Islands Hauptstadt präsentiert sich auf den ersten Blick im wahrsten Sinne des Wortes etwas kühl. Schließlich liegt die Durchschnittstemperatur von Reykjavik das ganze Jahr über unter 15°C. Auf den zweiten Blick erschließen sich jedoch prächtige Kirchen, farbenfrohe Häuser, moderne Neubauten – und sogar ein Badestrand.

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Vulkanlandschaft Námafjall

Auf dem höchsten Punkte des Namafjall angekommen, bietet sich aus 482m Höhe ein beeindruckender Blick auf die Vulkanlandschaft, Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Dem aktiven Vulkan Námafjall ist es zu verdanken, dass im Nordosten von Island die Erde raucht. An seinem Fuß haben die kochend heißen Dämpfe eine bizarre Mondlandschaft geschaffen, deren blubbernde Schlammtöpfe und pfauchende Solfatare auf bequemen Spazierwegen erkundet werden können.

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Wasserfall Skógafoss

Der Wasserfall Skogafoss, Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Der spektakuläre Skógafoss donnerte einst direkt an der Südküste Islands ins Meer. Mittlerweile hat sich die Küstenlinie verschoben und die gigantischen Wassermassen ergießen sich inmitten einer herrlich grünen Landschaft über eine 60m hohe Steinklippe.

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Bláa Lonið (Blaue Lagune)

Die Blaue Lagune umgeben von Lavafelsen, Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Wer im kühlen Island baden möchte, ist in der Blauen Lagune richtig. Sie befindet sich bei Grindavík nicht weit von Islands Hauptstadt Reykjavik entfernt. Einst als Auffangbecken eines Wärmekraftwerkes gedacht sorgen die leuchtend blauen Pools mit rund 40°C heißem Salzwasser für entspannte Stunden in wohltuender Wärme.

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Whale Watching in Húsavík

Ehemalige Walfangboote bringen Touristen von Húsavík durch die Skjálfandi-Bucht zum Whale Watching im Norden von Island - © FRASHO / franks-travelbox
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Das 2.000-Seelen-Dorf Húsavík im Norden Islands liegt an der Skjálfandi-Bucht, in der immer wieder Wale zu Gast sind. Früher wurden sie erbarmungslos gejagt, heute wird Gott sei Dank nur noch mit der Kameralinse auf sie geschossen. Die Wahrscheinlichkeit, die Meeres-Giganten zu erspähen ist hoch. Auf dieses unvergessliche Erlebnis einstimmen können Sie sich im Walmuseum von Húsavík.

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